MISSION MUNROE - Die Touristin - Thriller - Taylor Stevens (Buch)
"Die neue sensationelle Thrillerserie, die ganz Amerika in Atem hält!", heißt es in der Kurzbeschreibung zu "Mission Munroe Die Touristin" von Taylor Stevens. nach dem Lesen kann ich sagen: Das Buch hat mich tatsächlich am Anfang sehr gefesselt. die ganze Geschichte ist eigentlich komplett um die wirklich toughe, wandelbare und überaus intelligente, aber auch teilweise sehr hartherzige Protagonisten Vanessa Munroe herum konstruiert. sie ist der absolute Mittelpunkt. ihre Figur ist allerdings auch schön zu lesen: Munroe weiß, was sie will und sie geht geradlinig ihren Weg. eigentlich heißt sie Vanessa Munroe, wird aber nur von wenigen so genannt. etwas irritierend, dass sie gleich am Anfang des Buchs mit "Michael" angesprochen wird. Michael wird sie öfter genannt. Munroe schlüpft für spezielle Aufträge auch sehr gerne in Männerkleidung. und sie tut etwas noch viel Maskulineres: sie fährt - meistens, um den Kopf frei zu kriegen - Motorrad ... eine Ducati ... das macht Spaß zu lesen. Motorradkenner hätten hier allerdings ganz gern erfahren, um welches Modell es sich handelt, denn das bike findet in der Geschichte sehr oft Erwähnung, es ist wichtig für Munroe, deshalb wäre eine genauere Beschreibung hier einfach wünschenswert gewesen. das ist ihr Leben - das ist ihr Beruf - das ist ihre Berufung. sie ist blitzgescheit, spricht die internen Sprachen vieler Länder und sie ist unabhängig und tough. sie soll für den reichen Geschäftsmann Burbank seine vermisste Tochter Emily finden. zuletzt wurde sie in Africa gesehen ... irritierend am Anfang der Geschichte auch die immer wieder kursiv geschriebenen Bibelzitate. Munroe hat ihre inneren, eigenen Dämonen, die sie von Zeit zu Zeit verfolgen. die ansonsten so knallharte Munroe hat auch eine andere, verletzliche, dunkle Seite, die sie ruhe- und rastlos sein lässt ... die Story als solches hat die üblichen Thriller-Bestandteile zu bieten: es geht um Geschäfte, Schwarzgeschäfte, um Geld, um Machenschaften, um Macht, um Intrigen, um Verrat, Erpressung, Heimtücke etc. da also wirklich im Thriller-Genre nicht wirklich etwas ganz Neues. ich persönlich fand die Story zwar interessant, aber alles in allem doch zu langatmig ... da hätte man etwas kürzen können. ich finde eine Autorin in USA mutig, die sich an einen Thriller heranwagt und damit eine wirklich gute Arbeit abgeliefert hat. die "Munroe-Serie" wird wohl fortgesetzt und die Geschichte eignet sich auch bestens dazu, eine spannende Fortsetzungsgeschichte zu werden. Fazit: "Mission Munroe Die Touristin" ist spannend, sticht heraus durch eine starke Protagonistin und wird Thriller-Fans gefallen ...
c) m.
(das Buch erscheint im Juni im Handel)
ich mach' dann mal beim
Sonntagsrückblick
bei der
mit:
Die Woche ist rum und am Montag stand Motorrad zulassen/anmelden auf dem Plan, was sehr anstrengend war. Schön hingegen waren dann die erste Fahrt und das auch noch bei sommerlichen Temperaturen. Also das Wetter tangiert mich nicht besonders. ich kanns eh nicht ändern. Ärgerlich war letzte Woche vor allem, dass ich zweimal zur Zulassungsstelle musste und dass manche Versicherungstypen einfach faul sind. Beim Shopping habe ich letzte Woche oh-oh ... drei Paar wunderschöne Sandalen ergattert. Musikalisch ging es bei mir mit einer neuen Band aus der neuen deutschen Härte (da schreib' ich vermutlich noch eine Rezension drüber) zu und im TV lief sehr, sehr vieles - wie immer -, neue entdeckt: die Serie "Dexter". Erledigt habe ich unter anderem das Zulassen des Motorrads ;-) und das Rezensieren von Produkten und Bügeln ;-). Beim Essen war sehr vieles, vor allem Gambas und Filet sehr lecker. Die Nachrichten interessieren mich nicht. Geklickt habe ich fleißig und dort stand e*ay und A*azon ganz oben. Bei meinen Hobbys Filme schauen, Musik hören, shoppen. Zum Abschluss kann ich nur sagen, dass der FCB schlecht gespielt hat und dass ich morgen Auto fahren (liebe ich) und etwas Gartenarbeit machen darf und die nächsten Tage ein neues Buch lesen und rezensieren darf.
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was gibt es Schöneres, als sich ein paar neue Sommerschuhe zu kaufen, wenn uns die Sonne ins Gesicht lacht.
hat nicht nur Taschen im Programm, sondern auch schöne, unterschiedliche
und dazu gleich die passende
schon schön, wenn der Sommer vor der Tür steht
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Blu-ray "The Big Bang"
"The Big Bang" ist für mich so ein Film, über den ich sagen muss: den muss ich, glaube ich, noch ein zweites Mal anschauen, vielleicht verstehe ich ihn dann ... oder aber: das Thema wurde nur mittelmäßig umgesetzt.
hier laufen zwei Stories zusammen: der Privatdetektiv Cruz wird von drei Cops in die Mangel genommen. es geht um Diamanten im Wert von 30 Millionen Dollar, die der Boxer Anton bei einem fingierten Boxkampf erhielt. Cruz ist vermeintlich blind und erzählt die Geschichte retrospektiv. immer wieder sieht man Cruz im Kreuzverhör im Wechsel mit der Geschichte.
Cruz will seinen Beruf eigentlich an den Nagel hängen, aber dann sucht ihn Anton auf, der auf der Suche nach einer Frau (Lexie) ist, mit der er jahrelangen Briefkontakt hatte, während er im Gefängnis saß. Anton bezahlt so großzügig, dass Cruz einwilligt.
auf der Suche nach Lexie ensteht die andere Geschichte, ein faszinierendes Thema, das aber nicht in vollem Umfang aufgearbeitet wurde. Lexies Mann ist der Physiker Kestral, der sich mitten in der Wüste von New Mexiko sein eigenes physikalisches Reich erschaffen hat: unter der Erde hat er ein riesiges Labor erschaffen mit einem Teilchenbeschleuniger, mit dem er den Urknall noch einmal verursachen will und auf der Suche nach dem "Gottesteilchen" ist ...
Cruz lernt auf seiner Suche nach Lexie eine junge Frau kennen, die ihm alles über Kestral und seine physikalischen Experimente erzählt und selbst nur in physikalischen Theorien denkt!
bei diesem Thema ist der Film meiner Meinung nach nicht tiefgründig genug. er reißt bestimmte Themen aus der Philosophie und Physik nur an, vertieft sie aber nicht ...
die Qualität der Blu-ray ist als sehr gut zu bewerten. im Film sieht man viele sphärische Farben und Formen, gerade die Bilder in der Wüste sind spektakulär.
die Suche nach Lexie erweist sich dann als Trip quasi in eine andere Gedankenwelt, in die Welt des Physikers Kestral. aber Cruz wird verfolgt und weiß nicht, von wem ... er scheint nicht allein auf der Suche nach Lexie zu sein, die alleine weiß, wo die wertvollen Diamanten sind ...
alles etwas verwirrend, fürs Auge wirklich gut gemacht, aber schlussendlich war "The Big Bang" für mich doch nichts Halbes und nichts Ganzes, ein bisschen von allem. aber ich vermute mal, dass sich bei echten Physikern wohl eher die Haare zu Berge stellen, weil hier ein großes Thema nur angerissen wird.
Fazit: der Unterhaltungswert ist gut, die Bildqualität könnte nicht besser sein, aber die Geschichte bringt zwei Themen zusammen, die so recht nicht zusammen passen wollen und verliert sich schlussendlich in Effekthascherei und erklärt etwas müde die Gesetze der Physik und die Funktionsweise eines Teilchenbeschleunigers in manchmal absurd wirkender Kombination mit großem Action-Kino. diesen Film kann man sich anschauen, muss man aber nicht. am Ende bleibt dieses: war ganz okay!
c) m.
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DVD "dark city"
der unheimliche Dr. Schreber, gespielt vom immer guten Kiefer Sutherland, gesteht dem verwirrten Murdoch gleich zu Beginn, dass er für "die Fremden" arbeitet und mit Murdoch etwas schief gegangen ist und er unbedingt verschwinden muss ...
Murdoch versteht gar nichts! er erwacht in einer fremden, kalten Umgebung, verlässt die Räume und stellt fest, dass er in einem ihm nicht bekannten Hotel ist. alle Menschen, denen er begegnet, scheinen regungslos und schlafend.
Murdoch irrt in der dunklen, düsteren Stadt umher - auf der Suche nach sich selbst ...
während dessen ist Inspector Bumstead, dargestellt von dem großartigen William Hurt, auf der Suche nach einem Serienmörder, der Prostituierte umbringt. der Verdacht fällt auf Murdoch, der immer noch auf der Suche nach seiner Identität ist.
als Bumstead Murdoch fasst, versichert dieser ihm glaubhaft, dass er nicht der Mörder ist. vielmehr macht Murdoch Bumstead darauf aufmerksam, dass in dieser Stadt seltsame Sachen geschehen. es wird nie Tag! die Sonne scheint nie! die Menschen können sich an nichts mehr erinnern! und Murdoch selbst entdeckt seine besonderen Fähigkeiten. er beherrscht die Telekinese ... genauso wie "die Fremden".
sie suchen Dr. Schreber auf, der ihnen alles erklärt und ihnen erzählt, was "die Fremden" vorhaben ... sie sind auf der Suche nach der Seele, nach der Individualität, die nur die Menschen haben ... sie haben telekinesische Fähigkeiten und lassen die Menschen einschlafen, um sie studieren zu können ... mit Murdoch hatten sie etwas Besonderes vor ... aber was? warum das alles? wozu? weswegen? wieso?
der Film spielt in einer düsteren, finsteren, fiktiven Stadt ... alles ist sehr surreal ... futuristisch ...
William Hurt und Kiefer Sutherland sind für mich immer sehenswert, so auch in "Dark City". der Film erinnerte mich ein wenig an Matrix. aber zu 100 % mitgenommen auf die Reise in die Fiktion hat er mich irgendwie nicht. die Effekte sind gut, die Story versteht man auch schnell und "die Fremden" sind spooky anzusehen, ebenso der schrullige Dr. Schreber. schlussendlich ist er Film aber zu düster und lässt letztendlich ein wenig eine tiefgründige message vermissen. (die bei einem Sci-Fi Film aber ja auch nicht unbedingt sein muss.)
"Dark City" ist ansonsten durchaus sehenswert. wenn ich einen Film schaue, gehts für mich um den Unterhaltungswert und ob ich danach sagen kann: bin ich gut unterhalten worden oder war es Zeitverschwendung! dieser Film hat mir gefallen, er hat mich 96 Min. gut unterhalten, ich kam in den Genuss, meinen absoluten Lieblingsschaupieler William Hurt mal wieder zu sehen und mir hat das Surreale, Fiktive dieser Geschichte gefallen ...
c) m.
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hab' bei der
ein Stöckchen entdeckt.
"alles rund um den Urlaub"
da mach' ich doch mal wieder mit.
danke liebe Sammy.
1. wie wuerde dein traumurlaub aussehen?
meine Traumurlaube hab' ich schon hinter mir: USA - vor allem am Grand Canyon wars beeindruckend, in Sedona und Florida ...
Traumurlaub verbinde ich immer mit USA.
wenn nur die langen Flüge nicht wären ...
ich flieg' nämlich nicht gern, sonst wäre ich schon längst wieder unterwegs.
ich möchte noch gern nach Hawaii ... und nochmal nach Sedona
2. wuerdest du fuer den urlaub die noetigsten redewendungen in der jeweiligen sprache erlernen?
ja, ein bisschen vorbereiten würde ich mich schon ...
für USA wäre das am wenigsten schlimm ...
3. machst du gerne flugreisen?
eben leider nicht ...
fliegen find ich ätzend ... im Flugzeug ists so beengend.
4. wuerdest du die kueche deines urlaubslandes probieren?
aber ja ... was denn sonst?
5. urlaub im eigenen land oder lieber im ausland?
im eigenen Land kann man immer wieder zwischendurch urlauben ... mal Wellness ... Städtereise ... Auslandsreise ist was andres ... also beides
6. hattest du im urlaub schon mal probleme?
Probleme? hm ... ich nicht, aber meine Begleitungen schon ... und ich war schon in Hotels, in denen ich mich absolut nicht wohl gefühlt habe, das war dann für mich schon auch ein Problem ...
7. bist du dir im ausland schon mal so richtig einsam und verloren vorgekommen?
ja, in Afrika / Kenia ... das war verwirrend ...
8. hast du schon mal bereut, dass du eine bestimmte reise gemacht hast?
ja, siehe 7.: Afrika ... meine damalige Begleitung hat hinterher Malaria bekommen und wäre beinahe gestorben ... möcht' ich nicht mehr hin ... außer vielleicht Südafrica, das ist wieder was andres ...
8. immer wieder den selben urlaubsort oder gerne auch mal woanders hin?
also, mal so, mal so ... wenn es um einen reinen Bade-/ Strandurlaub geht, dann darf es schon mal das selbe Hotel oder der selbe Urlaubsort sein ... da weiß ich dann, was mich erwartet und ich weiß, dass es mir dort gefällt ...
für meinen Wellness-Urlaub hab' ich mittlerweile immer das selbe Hotel, da weiß ich einfach, dass es das ist, was ich will ... da mach' ich keine Experimente ...
aber wenns um eine großes Fernreise geht, dann ist das was andres ...
ansonsten war ich schon mehrmals an ein und denselben Orten, weil ich sie mag
9. kaufst du dir ein souvenir aus deinem urlaubsland?
sehr gerne
10. informierst du dich vor deiner reise ueber die kultur, sitten und gebraeuche deines urlaubslandes?
wenn es um ein fremdes, fernes Land geht, dann ja unbedingt ... das halte ich für wichtig ...
11. nenne die laender die du gerne mal kennenlernen wuerdest
Hawaii ... Ägypten find' ich auch nicht uninteressant, aber da würde ich nur eine "Studienreise" machen - direkt zu den Pyramiden ... und ich möchte gern nach San Francisco, da war ich noch nicht ... und: Island! buddhistisches Kloster im Himalaya ... ich würde gerne mal der Zivilisation entfliehen ...
12. lieber ein tolles hotel mit allem drum und dran oder nur bed & breakfast?
mir ist es wichtig, dass ich ein Umfeld habe, in dem ich mich wohl fühle - nicht nur zuhause ... ein tolles Hotel mit allem drum und dran hat was ... da fühle ich mich wohl ... ja!
13. wuerdest du gerne campingurlaub machen?
danke nein, hab' ich schon hinter mir!
14. im urlaub schon mal heimweh gehabt?
ja ... wenn ich mich wo nicht wohlfühle, hab' ich Heimweh ... hab' ich schon erlebt ...
und ich hatte mal Heimweh, als ich mit der falschen Begleitung unterwegs war! rückblickend betrachtet war der Urlaub (Marocco) doch sehr interessant
15. hast du fuer dieses jahr schon ein reiseziel?
momentan hab' ich kein Fernweh ... es war Türkei in der Überlegung ... aber irgendwie zieht's mich da momentan doch nicht so hin ... bin bisschen unschlüssig ... aber momentan auch nicht so reisefreudig ... lieber mal ein wohltuender Wellnessurlaub ... oder ein paar Tage Italien ... schau ma mal!
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erster Eindruck / Test
meridol HALITOSIS Zahn- & Zungen-Gel:
ich freue mich, das meridol Halitosis Gel probieren zu dürfen ... im angekommenen Paket war alles, wie beschrieben, enthalten: das Gel in Originalgröße und 24 kleine Tuben zum Weitergeben, einschließlich einer Zahnbürste und einem Zungenreiniger, ebenso eine Mundspülung, Broschüren und 2 Lisa-Hefte! auf das Lesen der Lisa freue ich mich sehr, das andere Heft wird weiter gegeben. sehr nett diesesmal mit den Glücksstickern. das macht Laune!
die Zunge reinigt man in der Regel leider nicht so oft wie die Zähne selbst, obwohl das genau so wichtig wäre.
ich benütze eine elektrische Zahnbürste und reinige damit nach dem Zähneputzen die Zunge. das geht problemlos.
so habe ich den 1. meridol Gel Test auch mit meiner elektrischen Zahnbürste durchgeführt. ich habe dazu eine kleine Tube geöffnet.
die Tube ist hygienisch mit einem kleinen Sternförmigen Pfropfen verschlossen. ich habe ihn mit der Schere abgeschnitten. erst danach habe ich gesehen, dass im Kopf des Schraubverschlusses offenbar das Gegenstück ist, mit dem man den Pfropfen entfernen kann. das werde ich bei der nächsten Tube ausprobieren!
das Gel ist schön blau und riecht angenehm hygienisch und nach Reinheit und Sauberkeit. auf den Zähnen und auf der Zunge fühlte es sich gut und erfrischend an.
wenn man mit Zahncreme die Zunge reinigt, dann ist das manchmal ein unangenehmes Gefühl, weil herkömmliche Zahncremes manchmal zu scharf sind.
das meridol Gel ist genau richtig. Zunge und Zähne - der gesamte Mundraum - fühlen sich gleich frisch und sauber an.
über die langfristige Wirkung werde ich weiter berichten ...
( getestet für Lisa freundeskreis )
c) m.
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Für
darf
ich
meridol HALITOSIS Zahn- & Zungen-Gel
testen
... und mein Paket ist heute angekommen ... ich freue mich, dass ich dabei sein darf und ich freue mich aufs Testen ... und werde auch hier berichten ...
die Meridol Mundspülung ist mir bereits bekannt, ich mag sie sehr, finde sie sehr effektiv und benutze sie regelmäßig ... meine Zunge reinigte ich bislang ganz einfach mit der Zahnbürste ... mit einem Zungenreiniger habe ich es aber auch schon einmal probiert ... und der Meridol Zungenreiniger kommt beim nächsten Zähneputzen zum Einsatz ... zwei Pröbchen samt Broschüren sind schon eingepackt und werden gleich heute Abend an zwei willige Testpersonen weiter gereicht ... ich freue mich auf den Test
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ich finde, dass die Zunge beim Zähneputzen oft vergessen wird ...
reinigt ihr eure Zunge?
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ungerecht, aber wahr:
Männer haben ein stärkeres Bindegewebe als Frauen ...
deshalb ists auch das weibliche Geschlecht, das nicht nur das Wort Cellulite besser kennt, sondern auch die Orangenhaut selbst ...
bevor die Revuekörper der Sonne präsentiert werden, kann frau sich ein paar Ratschläge zu Gemüte führen:
apropos Sonne: ausgedehnte Bäder in der Sonne zerstören kollagene Fasern und die Elastizität des Bindegewebes ...
Sport ist und bleibt ein Allrounder, denn er greift die Cellulite an: die Muskeln werden gestärkt, die Durchblutung verbessert und Wassereinlagungen verhindert.
Nikotin ist schlecht für die Haut, denn er lässt das Bindegewebe erschlaffen.
kalte Güsse unter der Dusche stärken die Gefäße und mindern Ödeme.
last but noch least: nützen Anti-Cellulite-Cremes etwas? immerhin haben Studien ergeben, dass die Cremes mit Koffein im Vergleich zu Placebo-Cremes ein 2%ig besseres Ergebnis brachten ...
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DVD "Requiem for a dream"
"Requiem for a Dream" ist nicht einfach nur ein Film, ein guter Film, ein sehr guter Film, ein verstörender Film. es ist vielmehr eine Geschichte über die Verzweiflung des Lebens, über Menschen, die aus ihrer dunklen Welt nicht mehr herauskommen, die vielmehr mit jedem Tag tiefer in sie abtauchen. eine düstere Prophezeiung. ein Film, der das bittere, dunkle Leben zeigt, der das Leben von seiner bösen, von seiner tragischen Seite beleuchtet. nichts zum Lachen ...
der smarte 30 seconds to mars Sänger Jared Leto spielt hier Harry, der sich mit kleinen Gelegenheitsdeals über Wasser hält und sich selbst einredet, nur noch einen einzigen Deal zu machen und dann aufhört und ein normales Leben führt. er geht fest davon aus, dass er der eigenen Drogensucht locker entsagen kann, wenn er nur will ...seine Freundin Marion ist ein hübsches Mädchen, steckt aber auch so tief im Drogensumpf, dass sie schließlich ihren Körper verkauft und sich auf bezahlten Sex einlässt, weil sie das Geld für ihre Drogen braucht.
die beiden geraten zusehends immer tiefer und tiefer in die schreckliche Heroinsucht.gemeinsam mit seinem Freund Tyrone streckt Harry Heroin und verkauft es. auch Tyrone wird von seinen eigenen Dämonen verfolgt. träumt er doch immer wieder von seiner Mutter, die ihn in den Arm nimmt.
die vierte tragische Schicksalskandidatin ist Harrys Mutter, die den Tod ihres Mannes nicht verkraften kann und einsam, traurig und verlassen ihre Zeit nur noch vor dem Fernseher verbringt. als sie schließlich zu einer TV-Show eingeladen wird, wird ihr klar, dass sie sich ändern und verschönern muss. sie denkt an ein rotes Kleid zurück, in das sie schon lange nicht mehr hineinpasst. von einem dubiosen Arzt erhält sie Diätpillen, die sie von nun an täglich nimmt und immer tiefer in die Medikamentensucht hineinschlittert. schließlich hat sie schlimme Halluzinationen und ist nicht mehr sie selbst ...am Ende überschlagen sich die tragischen Ereignisse auf dramatische Weise und die vier Protagonisten geraten tiefer und tiefer in ihre eigene dunkle Welt, aus der sie nicht mehr herauszukommen scheinen ...
ein düsteres Spektakel - untermalt von der sagenhaften Musik von Clint Mansell. die schaurige, melancholische Musik trägt sicherlich zum verzweifelten Verlauf dieser Geschichte bei.
dieser Film tut weh, er macht betroffen, er stimmt traurig, er macht uns klar, dass wir alle unser eigenes Schicksal in uns tragen und dass es wie ein Dämon über uns hereinbrechen kann, wenn wir es zulassen und die Sonne nicht mehr sehen können ...wer "Requiem for a Dream" gesehen hat, wird sicherlich die Hände von Drogen jeglicher Art lassen ...
c) m.