Philips

MyLiving

LED Tischleuchte

 

Ein starker Leuchtkörper!

 

Rein optisch ist diese Tischleuchte für mich persönlich ein Highlight. Ich mag dieses minimalistische Design moderner LED-Lampen. Und viele Lampen in diesem Stil sind richtige Schwergewichte. Nicht so diese Tischleuchte. Ich war überrascht, wie leicht sie ist. Liegt vielleicht daran, dass sie aus Aluminium ist. Und dieses gebürstete Aluminium sieht zudem auch noch super trendig und stylisch aus. Natürlich ist alles Geschmackssache. Ich mag diese gebürstete Optik.

 

Einziger kleiner Kritikpunkt ist für mich der Sockel, der ist an den Rändern und Ecken doch etwas scharfkantig. Anderseits berührt man den Sockel ja praktisch nie, da der An-/Aus-Schalter am Kabel ist.

 

Viele LED-Lampen sind extrem grell. Natürlich ist auch dieses LED Licht hell, so soll es ja auch sein, und klar, direkt hineinsehen sollte man jetzt nicht unbedingt. Aber das Licht ist erstaunlicherweise nicht krass weiß, wie das doch bei manchen LED's der Fall ist, sondern sogar noch leicht ins Gelbliche gehend. Auf jeden Fall kein steriles, unangenehm helles "Krankenhaus-Licht", sondern eine angenehm-warme Lichtfarbe, die keinesfalls zu weiß ist.

 

Dass eine Lampe zu hell ist, würde ich ihr niemals zum Vorwurf machen, ganz im Gegenteil, denn es ist doch wundervoll und von Vorteil, wenn sie kräftig leuchtet. Das tut diese Leuchte nämlich. Als Schreibtischlampe, die einem eventuell noch gegenüber steht, ist sie aus meiner Sicht nicht unbedingt geeignet, weil die Leuchtfläche groß und die Leuchtkraft stark ist. Diese Lampe muss einfach ihren speziellen, eigenen Platz finden, wo sie zur Geltung kommt und ihre volle Strahlkraft entfalten kann, ohne zu blenden.

 

Ich find' sie modern chic und bin begeistert, wie schön hell sie leuchtet.

 

c) M. / 2.12.2016

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ZOOMER

ZUPPY LOVE

CUPCAKE

 

Eine Ode an virtuelle Pets ...

 

Natürlich sind unsere virtuellen Haustiere noch nicht perfekt ... und zwar bei weitem nicht. Und natürlich sollen/wollen/können sie keine echten Haustiere ersetzen. In ein paar Jahren werden wir vermutlich über die virtuellen Haustiere, die es momentan so gibt, schmunzeln und sie als Spielzeug-Dinosaurier bezeichnen. Aber noch ist eben nicht mehr möglich. Oder doch und wir sind bloß noch nicht bereit? Denn bei vielen stoßen virtuelle Haustiere immer noch auf Skepsis. Zumindest hierzulande. In Japan z.B., wo man Robotern gegenüber sehr aufgeschlossen ist, können virtuelle Existenzen schon sehr viel mehr und werden auch als solche anerkannt. Der Mensch muss sie bis jetzt immer noch bedienen und das ist auch gut so ...

 

Aber dennoch oder gerade deshalb kann so ein virtuelles Haustier Spaß machen. Man muss sich tatsächlich mit den kleinen Robotern beschäftigen und dementsprechend reagieren sie auch. Die Bedienungsanleitung ist lang und nicht jeder mag sich vermutlich damit auseinandersetzen. Ist aber notwendig, um das kleine Roboterhündchen zu seinen Höchstleistungen anzuspornen.

 

Es hat immerhin schon drei Sensoren: Am Kopf, an der Brust, den IR-Sensor und durch sein Zubehör, das man in die Nähe seiner Schnauze hält, um eine Reaktion auszulösen. Zusätzlich die Nasentaste und die Rückentaste.

 

Drückt man die Rückentaste, sieht man in den Augen des Kleinen seine Stimmung. Nun kann man verschiedene Interaktionen mit Zuppy ausführen, ihn tätscheln und streicheln und mit ihm spielen.

 

Die Spiele find' ich persönlich eher ein bisschen belanglos. Auch wäre es mir lieber, wenn das virtuelle Hündchen ohne Batterien auskommen würde und dafür einen Akku hätte. Wie der große "Zoomer". Aber natürlich kostet Zoomer auch mehr. Auch wäre es schön, wenn Zuppy, auch wie  Zoomer, laufen könnte. Kann er aber nicht. Man kann mit ihm spielen, interagieren, ihn tätscheln etc..

 

Mehr ist eben momentan noch nicht drin und mehr gibt Zuppy eben nicht her. Dafür kostet er aber auch kein Vermögen und steckt zwangsläufig noch in den Roboter-Kinderschuhen.

 

Für ein virtuelles Haustier braucht's - aus meiner Sicht - die richtige Einstellung. Ist eben doch bloß ein Spielzeug. Aber ein schlaues Spielzeug und bereits auch eines, das geringfügig dazulernt. Zuppy ist zumindest ein niedliches, wenn auch einfaches Roboter-Hündchen, das schon einiges kann und auch lernt. Der Vorläufer freilich von großartigen, virtuellen Haustieren, die in der Zukunft noch auf uns warten. Und bis dahin spielen wir eben mit Zuppy und seinen virtuellen Freunden …

 

c) M. / 1.12.2016

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BODUM

Java

Kaffeebereiter

 

Zwar Bodum…

 

... und von der Firma erwartet man eigentlich immer Gutes ... aber - aus meiner Sicht - dennoch keine 100 % perfekte French Press Kanne.

 

Die Kanne, zwar aus robustem, geschmacksneutralem Glas, sitzt nur sehr lose im Plastik-Gestell. Und das führt einfach dazu, dass man schon aufpassen muss, wenn man Kaffee ausschenkt. Sie rutscht zwar natürlich nicht heraus, wenn Kaffee in der Kanne ist, aber im leeren Zustand kann's schon passieren, dass die Kanne rutscht. Daran muss man einfach denken, wenn man mit dieser French Press hantiert. Denn natürlich hat das anderseits den Vorteil, dass man die Kanne komplett raus nehmen, gut sauber machen und / oder in den Geschirrspüler tun kann. Das muss dann jeder für sich entscheiden, ob er lieber eine Kanne möchte, die ein festes Gestell hat und dann vermutlich nicht in die Spülmaschine kann oder ob man gern eine lose Kanne hätte, wie diese hier, die dann herausnehmbar und so u.U. besser zu säubern ist. Alle Teile dürfen hier in die Spülmaschine. Und das getrennte Säubern der Teile hat natürlich auch hygienische Vorteile.

 

Ansonsten ist diese Frenchpress ein Klassiker. Als Kaffeeliebhaber darf es zwischendurch auch mal so ein Kaffee sein, mit dem man die Umwelt quasi kein bisschen belastet und an den entspannten Frankreich-Urlaub zurück denken kann.

 

Das System ist einfach. Wer -noch- nicht weiß, wie man so eine French Press bedient, der kann mit der Bedienungsanleitung  Schritt für Schritt vorgehen. Im Prinzip simpel: Grob gemahlenen Kaffee einfüllen, heißes, nicht kochendes Wasser drauf, umrühren, vier Minuten warten, dann den Pressfilter langsam nach unten drücken. Et voila. Allerdings, was mir fehlt ist eine Markierung für die Wassermenge. Wie viel Wasser muss ich denn bei welcher Kaffeemenge einfüllen? Irgendwie funktioniert's zwar auch "nach Gefühl" und vielleicht ist so eine Markierung auch gar nicht notwendig, sonst wär' sie ja da, aber irgendwie fehlt mir das dennoch.

 

Fazit: Auf diese Bodum muss man sich einfach einstellen und die lose Kanne einkalkulieren. Dann bekommt man einen typischen Kaffee aus der French Press hin, der ohne Kapsel, ohne Pad, ohne Filter auskommt und ganz basic und nach Frankreich-Urlaub schmeckt.

 

c) M. / 1.12.2016

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NIVEA MEN

GESCHENKSET FRESH

DEINS.

 

Kleines, feines, erfrischendes Set für den Mann ... Für maskuline Nivea-Energie!

 

Für unter fünf Euro ein echt nettes und sinnvolles Mitbringsel für Männer.

 

Enthalten sind hier ein Fresh Active Deo, das erfreulicherweise ohne Aluminium und auch ohne Farb- und Konservierungsstoffe auskommt. Warum ein Deo 48 Stunden halten soll, wird mir zwar immer ein Rätsel bleiben, da in meiner Welt in diese Zeit mindestens eine Dusche passen sollte. Aber das Deo riecht echt sehr gut: Männlich-frisch, ohne zu aufdringlich zu sein.

 

Das Gleiche gilt auch für die Pflegedusche, die noch enthalten hat. Sie duftet auch männlich-frisch, zudem noch nach Minze und ist schon dadurch ein echter Energie-Booster, den Mann gerade in der Früh gut gebrauchen kann. Ein frisches, powervolles, vitalisierendes und auch pflegendes Duschgel.

 

Zuletzt ist noch die kleine Nivea Men Creme enthalten, die auch perfekt für die Männerhaut ist. Das kleine 30 ml Döschen kann prima mitgenommen werden. Die Creme zieht schnell ein und riecht auch leicht maskulin.

 

Also ein wirklich gutes, erfrischendes Energie-Set für den Mann für wenig Geld, das jeder gebrauchen kann!

 

c) M. / 28.11.2016

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Das

Sedona-Stein-Orakel

Kira Klenke

Ryvellus

 

Natürlich magisch…

 

Das Buch, so erklärt Kira Klenke am Anfang, ist am Fuße des Bell Rock entstanden. Der Bell Rock ist ein roter, steiniger Berg in Sedona. Und sie erzählt, dass das Buch völlig ohne ihr bewusstes Zutun entstanden ist. Sie hat das Thema weder gesucht, es sich noch gewünscht. Die Zeilen sind "einfach so aus ihrer Feder" geflossen. Und wer schon mal in Sedona war, der kann sich das tatsächlich gut vorstellen, für den klingt das gar nicht so abgehoben, denn diese kleine Stadt in Arizona, nicht weit vom Grand Canyon entfernt, ist einfach magisch. Ein schöner Spruch, dem ich schmunzelnd zustimmen möchte, steht da auch in der Einleitung: "Gott hat den Grand Canyon erschaffen, aber seinen Wohnsitz hat er in Sedona".

 

Magie, Esoterik, Spiritualität, Spirit und Übersinnlichkeit findet man dort überall. Und zwar auf die natürliche Art und Weise. Es ist so, als gehöre das Nicht-Materielle, das Psychische, das Übernatürliche einfach zu Sedona. Überall' flirrt die Magie, ohne entrückt zu wirken, sie gehört zu Sedona, wie die roten Steine, und ist so selbstverständlich.

 

Und so passt das "Stein-Orakel" auch wunderbar zu dieser besonderen Stadt, denn überall begegnet man ihnen. Und "Steine-Werfen" ist ja auch nichts Neues, das gibt es ja nicht erst seit gestern. Die Autorin hat das Ganze ein bisschen neu interpretiert, mit sehr viel mehr "Hilfe zur Selbsthilfe" versehen und modernisiert. Die besten Antworten schlummern eben doch eher tief in uns selbst und nicht irgendwo im außen. Mithilfe der Steine und vor allem mit dem Fokussieren darauf und dem Aufhören von angestrengtem Nachdenken kommen wir den Antworten wieder näher.

 

Und hier liegt für mich das Besondere und auch erfrischend Einfache an diesem spirituell-psychologischen Selbsthilfe-System, so nenne ich es: Wir brauchen keinen Kartenleger, keinen Hellseher und auch keinen Therapeuten. Nur ein paar Steine und ein wenig Equipment. Das schaffen wir alles selbst. Wenn wir nur wollen. Wenn wir uns nur drauf einlassen. Wenn wir vertrauen und wenn wir begreifen, dass wir ein Problem auf einer anderen Ebene angehen müssen, als dort, wo es entstanden ist.

 

Kira Klenke erklärt sehr genau, wie's funktioniert und sie erläutert uns verschiedene Interpretationsmöglichkeiten, nennt uns Beispiele und im Anhang des Buches gibt's Kopiervorlagen, die wir brauchen. Das Buch ist nicht abgespact, alles klingt vernünftig und doch magisch im Sedona-Style.

 

Wie schreibt die Autorin am Schluss so schön: Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass dieses fantastische Werkzeug dir dabei hilft, heiler, glücklicher, stärker und strahlender zu werden. Folge deinem Herzen, gehe deinen Weg, folge der Führung deiner Seele und folge den Steinen und ihren wertvollen Hinweisen und einzigartartigen Antworten aus der Quelle ...

 

Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen ... Sedona-Spirit eben ...

 

c) M. / 28.11.2016

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DeLonghi

Nespresso

Citiz

 

Schlanke, qualitativ hochwertige, moderne Retro-Style-Maschine

 

Nespresso-Maschinen gibt es mittlerweile ja wirklich viele. Und da ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei. Über Sinn oder Unsinn von Kaffee-Kapseln soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich find's praktisch, dass es aktuell sehr viele Anbieter der verschiedensten Kaffee-Kapseln gibt. So ist auch für jeden Geldbeutel etwas dabei. Die Palette an Nespresso-kompatiblen Kaffeekapseln wird immer größer. Aber hier soll es rein um die Maschine gehen.

 

Dass die "Citiz" mit schlank bezeichnet wird, kann man durchaus so sehen. Ja, das ist sie. Aber wenn es um die komplette "Körpergröße" geht, so kann man sagen, dass die Pixie im Ganzen genau so schlank ist und sogar noch niedriger, als die Citiz. Also, beide Maschinen sind wirklich für die kleine Küche geeignet.

 

Die Citiz ist aus meiner Sicht noch ein Stück weit eleganter, edler und hochwertiger. Das Retro-Design ist tatsächlich im modernen Stil und so an neue Bedürfnisse angepasst, ohne auf Vintage-Chic zu verzichten. In so fern schon ein extrem gelungenes Design. Vor allem wirkt hier nix billig, sondern wertig.

 

Im direkten Vergleich von Lautstärke und „Schnelligkeit“ nehmen sich die Pixie und die Citiz nix. Nahezu gleich schnell und gleich "laut", wobei man hier von "laut" gar nicht wirklich sprechen kann. Denkt man an so manchen Vollautomaten sind die Nespresso's Flüsterer dagegen.

 

So ist die Citiz sehr geeignet für stylische, aber kleine Großstadtküchen, für den jugendlichen oder jung gebliebenen, urbanen Bereich, in dem es optisch vielleicht nicht so viel Platz geben mag, aber der dennoch genug Platz für ein trendiges Kaffeemaschinen-Design hat. Und die Citiz bietet zudem auch noch Retro-Optik und ein Kaffeesystem, bei dem heutzutage jeder flexibel sein kann. Und Flexibilität ist gefragter denn je …

 

c) M. / 27.11.2016

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NIVEA

Deospray

Winter Moment

 

Sanftes Winter Deo

 

Mir persönlich ist der Winter unangenehm. Es ist kalt und trist. Das Einzige, was aufbaut, ist der Gedanke, dass es irgendwann auch wieder Mai wird ... So muss frau sich den Winter irgendwie versüßen. Und dabei hilft dieses Deo durchaus.

 

Das angepriesene "trockene und samtweiche Hautgefühl" beschert dieses Deo durchaus. Gleich beim Aufsprühen spürt man dieses pudrige Gefühl, das das Anti-Transpirant sofort trocken macht. Kein klebriges oder feuchtes Gefühl auf der Haut. Ganz im Gegenteil. Angenehm pudrig trocken.

 

Und dieses "Pudrige" setzt sich sogar im Duft fort. Ich empfinde den Duft als pudrig und auch etwas süßlich-schwer, was aber für den Winter ja super passend ist. Kein lauter Duft, kein extremer Duft, Gott sei Dank, sondern ein bodenständiger Geruch, der sich in seiner winterlichen Schwere zurücknimmt und doch minimal beerig im Nachgang duftet. Sehr, sehr angenehm. Kein penetranter Geruch, der einem den ganzen Tag anhaftet.

 

Warum ein Deo 48 Stunden wirken soll, wird mir ein Rätsel bleiben. In diese Zeit sollte Minimum eine Dusche passen. Zumindest in meiner Welt.

 

Den Verschluss finde ich ziemlich genial und gelungen. Oben leicht drehen: zu, anders herum drehen: auf! So braucht's auch keinen Deckel mehr und schwupps, hat man zumindest schon mal ein kleines bisschen Plastik gespart. Ich mag den "Wintermoment" von NIVEA!

 

c) M. / 24.11.2016

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PHILIPS

Azur Performer Plus

Dampfbügeleisen 

 

Komfortables Bügeleisen

 

Das Azur Performer Plus ist ein komfortables Bügeleisen, das einige Vorzüge hat.

 

Obwohl es durch die SteamGlide-Bügelsohle wirklich extrem gut und leicht über Textilien gleitet, ist es zudem kein Monstrum, sondern geradezu leicht. Denn es ist wirklich ein Bügeleisen, das sehr professionell daherkommt, qualitativ hochwertig und stabil ist. Und dafür ist es erstaunlich leicht. Aber das sehr leichte Gleiten über das Bügelgut macht es tatsächlich so herausragend komfortabel.

 

Das Gerät ist schmal und schlank und die Spitze vorne ist so geformt, dass man problemlos z.B. zwischen Knopfreihen hindurchkommt und auch leicht in Ecken fahren bzw. z.B. Falten bügeln kann.

 

Die automatische Dampfregelung ist prima und es tropft zum Glück auch kein Wasser heraus, was bei so vielen Dampfbügeleisen der Fall ist. Neu ist für mich auch, dass es beim Drehregler, mit dem man die Temperatur einstellt, endlich eine kleine Einrast-Funktion gibt, wenn man z.B. auf "Silk" oder "Baumwolle" dreht. Bei den Bügeleisen, die ich kenne, muss man immer auf gut Glück einstellen. Hier rastet der Regler leicht ein, wenn man auf einer bestimmten Temperatur ist.

 

Entkalken von Bügeleisen ist immer lästig. Zumindest geht's mir so. Das Azur Performer Plus erleichtert diese unangenehme Tätigkeit ein wenig und weist ein neues System auf: Im integrierten Kalkbehälter werden lose Kalkpartikel während des Bügelns automatisch aufgefangen. Das ist wirklich mal was Innovatives. Und mit der Calc-Clean-Funktion lässt sich das Bügeleisen auch easy entkalken.

 

Als Vielbüglerin bin ich deshalb vom Azur Performer Plus sehr angetan. Es ist extrem leichtgängig, man braucht zum Bügeln keinen großen Kraftaufwand, was sehr Handschonend ist, es tropft nicht und lässt sich leicht entkalken. Deshalb ein professionelles, komfortables, sehr gutes Gerät!

 

c) M. / 23.11.2016

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OMEN by HP

Gaming Notebook

43,9 cm

17-w006ng

 

Schöner Spielen …

 

Ja, schon schön, so ein leistungsstarkes, großes Spiele-Laptop. Da macht das Zocken gleich noch mehr Spaß. Und die einzige Frage, die sich mir stellt, ist: Wie soll ich von diesem tollen Gerät bloß wieder zurück in die reale Welt finden? ...

 

Playing at it's best! Dank der super NVIDIA GTX-Grafikkarte ist Zocken jetzt noch schöner. Das OMEN bietet brillante, klare, kräftige Farben und vor allem ein ruckelfreies, direktes Spielen, das jedes Zocker-Herz höher schlagen lässt.

 

Aber nicht nur spielen lässt sich mit dem OMEN, auch vorzüglich Musik hören. Ich hatte bisher noch nie ein Laptop mit so einem guten Klang. Aber wenn Bang & Olufsen verbaut ist, kann eh nix schief gehen. Der Klang ist wirklich Premium, absolut ausgewogen und ausbalanciert, da gibt's keine nervigen, schrillen Höhen und keine unangenehmen Bässe. Alles wunderbar austariert. Da wird auch der anspruchvollste Musik-Liebhaber zufrieden gestellt. Auch das Hören über Kopfhörer bereitet Freude. Ein klarer, satter, reiner, ausgewogener Sound.

 

Das OMEN ist schnell und präzise, das merkt man bei jedem Download, bei jeder Installation. Alles geht extrem flink. Schneller teilweise, als man denkt.

 

Gott sei Dank ist es auch schnell und ohne großes technisches Wissen in Betrieb zu nehmen. Für den simplen User, wie ich auch einer bin, ist da OMEN dankbar und leicht zu bedienen.

 

Natürlich ist es wertig. Beim Öffnen fällt allerdings auf, dass es keine Einkerbung z.B. mittig etc. gibt. Alles pures Design. Aber das Notebook lässt sich dennoch gut Aufklappen, da der Bildschirm minimal übersteht. So kann man seitlich mit beiden Händen greifen oder auch mittig, das klappt auch ohne Kerbe. Die qualitative Hochwertigkeit erkennt man auch an solchen Dingen wie z.B. den Scharnieren. Die sind beim OMEN massiv und aus Metall, leichtgängig und man sieht ihnen an, dass sie lange halten werden.

 

Gut, dass die Tastatur beleuchtet ist. Die Beleuchtung schaltet man übrigens mit der F 5 Taste ein und aus. Ohne Beleuchtung sehen die roten Zeichen zwar dennoch gut aus, sind aber bei schlechtem Licht nicht gut zu erkennen. Aber dafür sind sie ausreichend groß und leichtgängig. Die Tastatur-Beleuchtung ist aber notwendig und sieht zudem natürlich in diesem Dragon Red auch noch spacig aus!

Deshalb punktet bei mir das OMEN in jeder Hinsicht. Schnell, präzise, ruckelfrei, brillante Farbe, wertiges, schönes, absolut hochwertiges Gerät!

 

c) M. / 22.11.2016

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THERMOS

Speisegefäß

 

Sehr praktisch

 

ist dieses Thermobehältnis. Vor allem natürlich für unterwegs, für‘s Camping, für's Picknick, für den Ausflug, zum Wandern oder wenn man halt etwas Heißes befördern muss/möchte, das dann auch noch heiß ankommen soll. Das Thermogefäß hält aber auch kühl. Wärme bis zu sieben Stunden, kalte Lebensmittel bis zu neun Stunden. Und das tut es auch.

 

Befördert man Suppe oder Eintopf oder auch etwas, das kühl bleiben muss, wie z.B. eine Quarkspeise, dann ist der Löffel, der oben im Deckel steckt, wirklich sehr, sehr praktisch. Er bleibt beim Tragen fest verstaut und lässt sich aber auch leicht herausnehmen. Dann klappt man ihn einfach auseinander und schon kann er zum Einsatz kommen.

 

Der Deckel ist ein klassischer Dreh-/Schraubverschluss, der leichtgängig ist, aber dennoch dicht hält. Darauf kommt dann noch mal ein Deckel, so dass auch der Löffel nicht herausfallen kann. Das Ganze ist dann wirklich absolut dicht und lässt sich problem- und risikolos transportieren.

 

In das Gefäß passt etwas mehr als 400 ml. Also eine ausreichende Menge.

 

Mit einem Leergewicht von knapp 370 g ist der Behälter auch nicht besonders schwer. Er ist sauber und bündig gearbeitet. Ich bin deshalb absolut zufrieden.

 

c) M. / 19.11.2016

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