Rexona

MOTIONsense

cotton

dry

Deospray

 

Zuverlässiges, starkes Deo

 

Die "bewegungsaktivierte Duftkapseltechnologie Motion Sense" wirkt ganz offenbar. Denn das Deo ist wirklich stark, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Auch oder gerade in stressigen Momenten versagt es nicht, sondern schützt absolut zuverlässig. In so fern ein echt starker Deospray.

 

Mit dem Schieberegler oben stehe ich zu 50 % mehr oder weniger auf Kriegsfuß. Denn öffnen lässt er sich sehr gut. Mit der leicht  gummierten Oberfläche lässt er sich mit einem leichten Druck mit dem Daumen nach oben schieben. Das ist praktisch. Das Zuschieben gestaltet sich leider nicht so easy. Da reicht der Daumen nicht, dazu braucht man den Nagel und das empfinde ich nun wiederum als eher unpraktisch. Aber vielleicht hab' ich ja nur die falsche Technik.

 

Der Duft ist zart, dezent, unaufdringlich, eher "warm" und mehr oder weniger typisch Deo. Aber, so gesehen, genau richtig, denn er ist zurückhaltend genug, so dass man noch Parfüm verwenden kann.

 

Ich vertrage das Deo gut, es brennt nix, was für mich eigentlich das Wichtigste ist. Zusätzlich ein ganz sanft-warmer Frischeduft und vor allem eine kontinuierliche Zuverlässigkeit. Warum ein Deo 48 Stunden wirken soll, wird mir ein Rätsel bleiben, denn in 48 Stunden sollte - aus meiner Sicht - mindestens eine Dusche passen. Aber danach ist dieses Deo ein absolut zuverlässiger, unsichtbarer Begleiter.

 

c) M. / 27.4.2017

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SIEBEN MINUTEN

NACH

MITTERNACHT 

 

Tell me the truth!

 

Diese Trauer, immer diese verfluchte Trauer. Wer schon einmal in seinem Leben einen Menschen, mit dem er jahrelang in Liebe zusammenlebte, gehen lassen musste, der weiß, wie vernichtend Trauer sein kann. Und ganz genau darum geht es in „Sieben Minuten nach Mitternacht“.

 

Und das Buch ist heftig, sehr, sehr heftig, nix für schwache Nerven und nix für zart Besaitete, nix für Leute, die lieber in einer heilen Welt leben. Aber die Welt ist eben sehr oft für viele Menschen nicht heil.

 

Für Conor war sie das. Auch, wenn er in der Schule noch nie der Beliebteste war. Wenn er nachhause kam, dann war die Welt in Ordnung. Denn dort war seine Mutter, mit der er sich beneidenswert gut verstand. Die beiden gucken abends zusammen alte Filme, die Mutter malte mit ihm. Als Freigeist erklärt die Mutter ihrem kleinen Sohn die Welt nicht, sondern lässt sie ihn selbst entdecken.

 

Als sie schwer erkrankt, sagt sie ihm auch nicht wirklich die Wahrheit, sondern schenkt ihm täglich Hoffnung. „Das wird schon wieder!“, „Die Ärzte probieren nun ein neues Medikament mit mir aus!“, „Diese Behandlung hat zwar nicht den gewünschten Erfolg gebracht, aber die nächste wird ihn bringen!“, „Alles wird gut, Conor!“, so tröstet die junge Mutter ihren Sohn. Aber über dessen Gemüt haben sich bereits dunkle Wolken gelegt. Er ahnt Schlimmstes, will das aber nicht wahrhaben. Schließlich redet die Mutter doch positiv. Und auch die Oma meint, dass nun endlich ein offenes Gespräch fällig wäre. Aber die Mutter weigert sich. „Es wird schon alles gut werden…!“

 

Wird es nicht! Das wird in dem Buch ziemlich schnell klar. Und Conor quält sich zwischen Hoffnung und Verzweiflung durch Tag und Nacht. Und dann, plötzlich, sieben Minuten nach Mitternacht, erscheint ein Monster in seinem Zimmer. Es ist groß und kräftig und zerstörerisch und zeigt Conor, was er alles mit seiner Gedankenkraft schaffen kann. Das Monster will Conor nix tun und es ist auch nicht wirklich böse. Es will Conor jeden Tag eine Geschichte erzählen. Aber Conor hat überhaupt keine Lust auf doofe Geschichten, wo doch seine Mutter dem tödlichen Abgrund immer näher kommt. Er will glauben, dass die Mutter wieder gesund wird.

 

„Was glaubst du wirklich, Conor?“, fragt das Monster ihn. „Was empfindest du wirklich in den Tiefen deines Unterbewusstseins, Conor?“, will das Monster wissen. „Dass alles gut wird natürlich!“, antwortet der Junge. „Und das ist das, was du wirklich fühlst? Tell me the truth!, erzähl‘ mir die Wahrheit, Conor!“

 

Und immer, wenn das Leben ganz besonders schwer ist und zwar wirklich, wirklich schwer, wenn das Leben einer Hölle gleicht und wir nicht verstehen, warum es so hässlich zu uns ist, warum es sich so fad anfühlt, warum es so weh tut, dann drücken wir uns vor der Wahrheit. Und zwar vor der wirklichen Wahrheit.

 

Das Monster erzählt Conor Geschichten. Geschichten von Gut und Böse, Geschichten von Wahrheit und Lüge, Geschichten von Entstehung und Zerstörung, von Leben und Tod. Ist immer alles klar? Ist immer offensichtlich, wer der Gute und wer der Böse ist? Können wir uns der Wahrheit stellen? Ertragen wir die Wahrheit? Was ist Wahrheit? Trauen wir uns, genau hinzusehen? Oder wollen wir nur, dass alles gut wird?

 

Und auch die Mutter ermutigt ihren Sohn auf ihre bewundernswert freidenkende Art: „Wenn du wütend bist, Conor, dann sei wütend. Und wenn du später einmal wütend darüber bist, dass du mal wütend warst, dann, Conor, Sohn, dann sollst du wissen, dass ich dich verstehe, immer verstehe, denn dein Herz schlägt wie meins.“

 

Irgendwann erkennt Conor, dass er seine Mutter verlieren wird. Bei den täglichen Gängen ins Krankenhaus ist es offensichtlich. Die junge Mutter wird immer schwächer und kränker. Die Oma nimmt Conor zu sich. Er muss sich darauf einstellen, dass er bei der Oma leben wird. Beide mögen sich nicht besonders. „Aber wir müssen lernen, miteinander auszukommen, Conor!“, sagt sie. Sie trauert um ihr Kind, das Kind um die Mutter. Mutterliebe in ihrer reinsten Form, Mutterliebe in ihrer traurigsten Form. Mutterliebe, die alles schaffen will. Tragik pur. Leben eben.

 

„Dies, Conor!“, sagt eines Nachts das Monster, „ist dein Alptraum! Aber du wirst ihn überleben. Glaub‘ mir! Das ist schlimm, Conor, aber es wird noch viel schlimmer. Aber du wirst es schaffen, Conor. Sicher! Und jetzt sag‘ mir die Wahrheit! Was fühlst du?“

 

Und Conor spricht es aus, spricht es endlich aus, sagt es, sagt das Unfassbare, sagt das tief Traurige, sagt das, was er nie sagen wollte, aber das, was die erschütternde Wahrheit ist. „Aber du musst dich der Wahrheit stellen, Conor …!“ Und der Junge macht das. Und vor ihm tut sich ein Abgrund auf, ein fürchterlicher Abgrund. Aber das „Monster“ weiß es besser: „Nun kennst  du die Wahrheit, Conor, aber, glaub‘ mir, du schaffst das. Es wird noch schlimmer, aber du schaffst das…!“

 

Und welche Wahrheit Coner umtreibt, welche Wahrheit das wunderbare, helfende Monster meint, das beschreibt „Sieben Minuten nach Mitternacht“. Selten so eine berührende Geschichte gelesen. Und das „Monster“, das gönnen wir Conor so sehr. Denn wenn es jemand brauchen kann, dann dieser kleine Junge …

 

Das, was Conor durchmacht, eine „Geschichte“, wie sie vermutlich täglich passiert, diese hin- und herwandernde Story zwischen traurigster Realität und rettender Fantasy, ist kaum zu ertragen … Die Worte sind gewaltig, die Situationen kaum auszuhalten, die Fantasy entpuppt sich als Retter, ein Monster, das die furchtbare Realität erträglicher macht, Geschichten, die zum Nachdenken anregen, eine Philosophie, die das Leben schreibt und die Trauer ausspuckt … Und wir ertragen sie doch, die Realität … Sicher, ganz, ganz sicher … Wir müssen uns ihr nur stellen, der Wahrheit, nicht dem, was wir hoffen, was wir glauben, sondern dem, was wirklich geschieht. Und dann werden wir ihn überleben, den Alptraum …

 

c) M. / 24.4.2017

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Rexona

Deo Roll-On

Invisible Aqua

 

Ein starkes Deo …

 

Das "Invisible Aqua" von Rexona ist ein echt starkes Deo. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn es hält, was es verspricht. Auch in stressigen Momenten versagt es nicht, sondern schützt absolut zuverlässig.

 

Der Roll-On aus Plastik ist ziemlich simpel und kommt mit seinem Schwarz-Weiß-Design auch sehr basic daher. Aber so ist das Deo auch. Ohne großen Duft, ohne großen Schnick-Schnack, aber dafür  super effektiv. Ganz "invisible" ist es anfänglich eigentlich gar nicht, sondern nicht nur in der Konsistenz angenehm leicht cremig, sondern auch farblich. Aber das leicht Weißliche verblasst sofort und hinterlässt auch keinen klebrigen Film. Aber das Beste an dem Deo Roll-On ist, dass er wirklich zuverlässig den ganzen Tag schützt.

 

Warum ein Deo 48 Stunden wirken soll, wird mir ein Rätsel bleiben, denn in diese Zeit passt mindestens eine Dusche - zumindest in meiner Welt. Flecken hinterlässt der Deo Roll-On glücklicherweise überhaupt nicht, hält also, was er verspricht, und den ganz zarten Duft empfinde ich als sehr, sehr angenehm. Das Deo duftet nur anfänglich leicht frisch, der Duft verfliegt dann aber schnell. Die Wirkung bleibt zum Glück.

 

Insofern überzeugt mich dieses Deo rundum. Ein ganztägig, zuverlässiger Schutz, auf den man sich, auch in stressigen Zeiten, verlassen kann. Das Deo klebt nicht, hinterlässt keine Flecken und riecht nur am Anfang dezent frisch. Ich bin sehr zufrieden!

 

c) M. / 24.4.2017

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SHE.TOX

Gesichtscreme

 

Ein edles Cremchen ...

 

... ist - meiner Meinung nach - "SHE.TOX" von Michael Droste-Laux. Die Firma nimmt sich übrigens hier sehr zurück und ist kaum zu erkennen. Sehr lobenswert. Denn hier geht es um das Produkt.

 

Das ist schon - so finde ich - einerseits sehr edel, anderseits natürlich absolut basic und natürlich. Und nicht nur, dass es vegan und zu 100 % ! natural ist, es ist auch noch Made in Germany. Und wo gibt's das heutzutage schon noch. Somit ist SHE.TOX per se etwas ganz Besonderes und vor allem eben Natürliches. Und das ist in heutigen Zeiten gleich noch schwerer zu finden.

 

So riecht die Creme auch nur ganz minimal nach Erde und für mein Empfinden ganz leicht buttrig. Sie ist in einer braunen Glasflasche. Mit dem Pumpspender kann man ganz gezielt dosieren. Und viel braucht man eh nicht.

 

Die Creme lässt sich gut auftragen und verreiben und zieht praktisch sofort ein. Sie hinterlässt auch gleich ein zartes, weiches Hautgefühl und man hat sowieso gleich das Gefühl, dass man der Haut mit dieser Creme was Gutes tut. Natur für die Haut! Das kann gar nicht verkehrt sein. Und meine Haut ist mittlerweile empfindlich geworden. Keine Wunder. Aber hier hat sie sofort Ja gesagt. Die Creme ist basisch, das heißt, sie neutralisiert die Säuren auf der Haut. Viele Pflegeprodukte sind heutzutage "sauer" und bringen den Säure-Basen-Haushalt durcheinander. Diese Creme will was dagegen tun. Und das ist allemal unterstützenswert.

 

SHE.TOX ist für also eine absolut natürliche und vegane Creme, Made in Germany, mit Rügener Heilkreide und zu 100 % natürlichen Zutaten - und das alles spricht eigentlich schon für sich ... und für das Produkt!

 

c) M. / 21.4.2017

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KNORR

PASTA SNACK

Nudeln in Tomaten-Mozzarella-Soße

 

Nudeln machen glücklich …

 

... lautet meine Devise! Deshalb ess' ich sie so oft wie möglich. Manchmal vielleicht zu oft. Aber ich mag sie einfach, die Pasta. Und natürlich wird sie in der Regel selbst gekocht. Ist ja nicht so schwer oder aufwändig.

 

Aber immer ist eben keine Zeit für's Kochen und oftmals auch keine Lust. Manchmal muss es halt schnell gehen. Auch, wenn der kleine Hunger kommt. Und genau für solche Momente darf's auch mal ein Instant-Nudel-Gericht sein. "Schnelle Nudeln" gibt's zwar auch für den Topf / die Pfanne. Aber noch schneller geht's natürlich mit so einem Pasta Snack: Deckel aufmachen, bis zur Linie mit kochendem Wasser auffüllen, umrühren, Deckel wieder drauf, fünf Minuten warten. Fertig - und schlemmen!

 

Eigentlich bin so ein Nachwürzer-Typ. Aber - siehe da - das musste ich bei diesem Pasta Snack gar nicht machen. Und ich finde ihn auch - überraschenderweise - gar nicht schlecht. Denn klar kann man hier keine Pasta al dente wie beim Italiener erwarten und natürlich schmecken sie auch nicht so gut wie selbst gemachte. Das ist hier eine andere Liga. Fast Food für Zuhause. Aber damit tut man dem Gericht schon fast ein bisschen unrecht.

 

Denn es ist sehr wohl schmackhaft. Ich schmecke und sehe italienische Kräuter. Die Spiral-Nudeln zerfallen nicht in alle Einzelheiten, sondern bleiben ganz. Die Tomatensoße schmeckt auch durchaus so, wie sie heißt und den Mozzarella bilde ich mir auch ein, leicht zu schmecken. Dazu sind einige Zutaten aus nachhaltigem Anbau. Und die Becher-Nudeln kommen ohne Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker aus.

 

Klar könnte man sich über den anfallenden Müll echauffieren, aber man kann die Papp-Banderole gut abnehmen und dann sieht man auch, dass das Becherchen aus relativ dünnem Plastik ist. Wenn man das alles richtig und getrennt entsorgt, ist das für zwischendurch schon in Ordnung.

 

Deshalb mein Fazit: Für ein Schnell-Gericht können sich diese Nudeln durchaus sehen bzw. essen lassen. Die Nudeln bleiben ganz, die Tomatenkäsesoße schmeckt sogar sehr gut und die Gewürze sind meiner Meinung nach genau richtig dosiert. Nudeln machen eben  doch glücklich - egal, wie!

 

c) M. / 21.4.2017

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L'oreal Paris

Foundation

INFAILLIBLE

TOTAL COVER

 

Sehr gutes Make-up…

 

Mit diesem Make-up bin ich wirklich total zufrieden. Es deckt perfekt ab. Aber nicht nur das perfekte Abdecken ist wichtig, denn oftmals übersteht so ein Make-up den Tag gar nicht und setzt sich unschön in Falten ab etc., sondern eben auch die Haltbarkeit. Und diese Foundation hält, was sie verspricht. Ein echtes lang anhaltendes, wirklich gut deckendes Make-up also.

 

Und bei aller wunderbaren Deckkraft darf so ein Make-up das Gesicht aber dennoch nicht maskenhaft wirklich lassen. Das ist die große Kunst für eine wirklich gute Foundation und das, was ein gutes Make-up ausmacht. Und diese Foundation kann wirklich alles, was ein gutes Make-up können sollte. Es verspricht also nicht zu viel.

 

Denn dieses Make-up von L'Oreal will ein gut deckendes, langanhaltendes Make-up sein mit einem ultra-leichten Tragefühl. Und das alles ist der Fall. Das mit dem ultra-leichten Tragegefühl ist natürlich auch noch ein Pluspunkt. Denn richtiges krasses Make-up, das spürt man oft nach einer Weile und man hat das Gefühl, dass man es bald „abspachteln“ muss. Das ist hier nicht der Fall.

 

Das Make-up lässt sich durch seine cremige Konsistenz sehr gut auftragen und verteilen, deckt alle Unreinheiten etc. perfekt ab, man kann den Teint wirklich schön gleichmäßig eincremen und zudem steht es den ganzen Tag durch und wirkt überhaupt nicht maskenhaft. Ganz im Gegenteil. Außerdem mattiert es die Haut auch noch leicht, so dass die Gefahr eines glänzenden Teints zum Glück nicht besteht.

 

Für mich also ein wirklich innovatives Produkt, ein zeitgemäßes Make-up, das Freude bereitet.

 

c) M. / 19.4.2017

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KNORR

KARTOFFELSNACK

SPECK & ZWIEBELN

 

Überraschend gut ...

 

... schmeckt mir dieser Kartoffelsnack mit Speck & Zwiebeln von Knorr.

 

Denn einerseits erwartet man ja eigentlich von so einem Fertigprodukt nicht wirklich viel, anderseits soll es aber ja auch nicht richtig schlecht schmecken. Und dieses Kartoffelpüree mit Speck und Zwiebeln schmeckt mir überraschenderweise sogar richtig gut.

 

Die Röstaromen der Zwiebeln kommen richtig gut zur Geltung, dominieren das Fertiggericht aber nicht. Der Speck ist beim Essen deutlich spürbar. Er ist knackig und im Geschmack sehr angenehm rauchig. Überhaupt ist das Gericht auch optimal gewürzt. Gerade so, dass es nicht fad schmeckt, aber nicht zu übertrieben, so dass etwas unangenehm herausschmeckt. Die Konsistenz ist auch erfreulicherweise eigentlich perfekt. Nicht zu dünnflüssig und auch nicht zu fest. Sondern so, wie gutes Kartoffelpüree sein soll. Optimal!

 

Auf der Zutatenliste stehen die Kartoffeln mit 57 % auch immerhin an erster Stelle. Und viele Zutaten sind auch aus nachhaltigem Anbau. Außerdem kommt das Produkt ohne Farbstoffe und ohne Geschmacksverstärker aus. Das spricht doch auch für das Becherpüree. Apropos Becher: Natürlich immer noch schlecht für die Umwelt so ein Plastik-Teil. Aber: Man kann das Außenpapier gut abreißen und dann Papier bzw. Pappe und Becher getrennt richtig entsorgen. Und beim Abtrennen der Umverpackung sieht man dann auch, dass das Plastik glücklicherweise doch sehr dünn ist.

 

In so fern: Die Fertigprodukte, so denke ich, werden immer besser und im Geschmack immer natürlicher. Jedenfalls hat mich dieser Kartoffelsnack sehr positiv überrascht.

 

c) M. / 18.4.2017

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THE DEEPER SECRET

DAS TIEFERE GEHEIMNIS

ANNEMARIE POSTMA

 

Lesenswert, aber mit Schwächen …

 

Das Buch hat - gar keine Frage - wirklich echtes Potenzial. Vor allem dadurch, dass es einfach tiefer gehen will. Tiefer als "The Secret". Und somit sind wir auch schon gleich bei der ersten, kleinen Schwäche. Zumindest aus meiner Sicht.

 

Die Autorin macht das, was in "The Secret" steht, schlecht, da beißt die Maus keinen Faden ab. Sie kommt immer wieder darauf zu sprechen und natürlich signalisiert auch schon der Buchtitel, dass es eben hier nicht nur um ein Geheimnis, sondern um ein tieferes Geheimnis geht. Und somit unterstellt sie natürlich "The Secret", dass es nicht tief genug geht. Das bringt sie auch so immer wieder zum Ausdruck. Und da muss ich halt zwangsläufig immer an den Spruch "Man wird nicht besser, indem man andre schlecht macht", denken. Und noch dazu in diesem spirituellen Bereich sollte ein solches Schlechtmachen eines anderen Buches eigentlich kein Thema sein.

 

Denn Frau Postma hätte auch so viel zu bieten, ohne ständig negativ auf "The Secret" einzugehen. Ihre These geht natürlich und in der Tat tiefer. Sie predigt nicht, dass wir uns ein Haus, ein Auto und ein Pferd wünschen sollen und das dann auch alles, wenn wir nur fest dran glauben, vielleicht bekommen. Sie erklärt uns, dass es darum geht, darauf zu vertrauen, dass das, was wir gerade in unserem Leben haben, genau das Richtige ist. Und dieses Dankbarsein, dieses Annehmen, dieses Akzeptieren und Wertschätzen, was man hat, das ist schon durchaus eine lobenswerte Philosophie, die den meisten Menschen sicher gut tut und sie weiter bringt.

 

Schön übersichtlich ist das Buch auch gestaltet und das schätze ich sehr bei spirituellen Ratgebern, da kann man einfach mal, wenn einem danach ist, schnell nachschlagen. Denn am Ende jedes Kapitels gibt es eine Zusammenfassung, eine Affirmation und Übungen. Das bündelt das Geschriebene einfach noch mal. Das finde ich gut.

 

Es geht um das WOLLEN, das SICH ENTSCHLIESSEN und darum, VERANTWORTUNG übernehmen. Und das bloße Wollen genügt einfach nicht, wir müssen schon wirklich genau wissen, warum wir etwas wollen. Das ist die Quintessenz von „The Deeper Secret“ und das ist auch völlig richtig so. Darum lohnt es sich natürlich, das Buch zu lesen und darüber nachzudenken, warum wir genau glauben, etwas zu wollen.

 

Neben den ständigen Aussagen, warum „The Secret“ nicht tief genug geht, zumindest nach Aussagen der Autorin, ist da noch etwas, was mich persönlich stört: Man hat sich bei dem Buch entschlossen, die neue Rechtschreibung, die nun wirklich schon lange da ist, völlig zu ignorieren. Die Autorin hat sich offenbar dazu entschlossen, dass die neue Rechtschreibung für sie keine Gültigkeit hat. Das Buch ist durchgängig in der alten Rechtschreibung geschrieben. Kann sie so machen, wenn sie das möchte, das kann man durchaus als Statement betrachten. Man muss das akzeptieren, wenn man das Buch liest, aber man muss es nicht selbst für gut heißen. Mich irritiert es und mir gefällt diese Ignoranz nicht.

 

Die Aussagen in dem Buch sind aber durchaus und durchgängig natürlich gut, richtig und weise. Allein das ist ein Grund, sich mit „The Deeper Secret“ zu beschäftigen. Ein ständiges Herabsehen auf „The Secret“ wäre aus meiner Sicht gar nicht nötig. Erfolg sollte man auch anderen gönnen können, vor allem im spirituellen Bereich. Denn die Esoterik geht fest davon aus, dass alles, was geschieht, seine Richtigkeit hat und dass somit auch niemand was falsch machen kann. Und somit hat auch „The Secret“ seine Berechtigung und seine Richtigkeit. Und um bei der Gerechtigkeit zu bleiben: Natürlich auch das tiefere Geheimnis. Allemal lesenswert.

 

c) M. / 18.4.2017

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WENKO

magnetischer Rollenhalter

Gewürze

 

Richtig stabil und hochwertig...

 

Dieser magnetische Rollenhalter ist wirklich richtig stabil und richtig hochwertig. Das hätte ich so gar nicht erwartet und das finde ich natürlich auch richtig gut. Denn ich kenne auch diese simplen Blech-Teile.

 

Aber dieser Rollenhalter ist aus stabilem Edelstahl, das mattiert ist. Er ist echt hochwertig und auch schwer.

 

Darum bin ich sehr gespannt, ob der Küchenrollerhalter auch durchhält. Denn ich habe ihn nicht an die Wand gebohrt, sondern mit dem mitgelieferten Klebestreifen an meine Fliesen geklebt. Kleben finde ich persönlich eh besser als Bohren. Löcher sind für die Ewigkeit, einen Klebestreifen kann man schnell entfernen. Noch hält der Halter, ob er das auch langfristig tut, das ist die große Frage. Sollte es einen Schäpperer tun und er herunterfallen, dann muss ich diese Rezension eben editieren . Aber noch passt es eben.

 

Den mitgelieferten langen Klebestreifen muss man in sechs passende Teile schneiden. Warum das nicht gleich werksseitig geschnitten wird, weiß ich nicht, aber man kriegt das schon hin. In der mitgelieferten bebilderten Montageanleitung kann man auch noch mal genau sehen, wie's geht.

 

Der Rollerhalter ist auch deshalb praktisch, weil man oben etwas  draufstellen kann. Gewürze bieten sich natürlich an, da das rückwärtige Bild Gewürze zeigt. Aber man kann natürlich auch was andres ablegen. Diese bebilderte Glasrückseite mit den orangen, braunen, roten, gelben Gewürzen und den Brettern daneben sieht auch sehr rustikal und harmonisch aus. Ist natürlich auch u.U. ein wenig unruhig.

 

Dieser Rollenhalter von WENKO ist wirklich sehr hochwertig, aus schönem, mattiertem Edelstahl und einer bebilderte, magnetischen Rückwand, die das Küchenthema aufgreift. Nix Billiges, sondern echte Qualitätsarbeit. Ein nützliches und qualitativ hochwertiges Item, das jede Küche aufwertet.

 

c) M. / 14.4.2017

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WAS TOTE ÜBER DAS LEBEN WISSEN

Thomas John

 

Ein berührendes und tröstendes Buch

 

Es ist schon wirklich sehr faszinierend, was und wie Thomas John hier von seinen Begegnungen mit den Toten berichtet. Ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema, aber eine so detaillierte Beschreibung, wie Thomas John von den Verstorbenen und ihren Umständen geben kann, habe ich so noch nie gehört. Und genau dann wird das Ganze natürlich glaubwürdig.

 

Thomas John erzählt uns hier von vielen seiner Readings, aber auch von zufälligen Begegnungen. Und die Geschichten sind natürlich immer extrem rührselig. Man fühlt sich sehr betroffen. Vor allem sind die Menschen, die zu ihm kommen, in der Regel ja Trauernde, die mit dem Verlust nicht klar kommen. Aber es sind auch Menschen, die einfach wissen wollen, ob es ihren Lieben, die auf die andere Seite gegangen sind, gut geht. Manchmal wollen sie nur das wissen. Aber alle haben einen lieben Menschen verloren und das ist natürlich immer erst mal traurig.

 

Aber Thomas John erklärt uns so schön und mit so blumigen Worte, wie die Verstorbenen drüben "leben" und das alles, was geschieht, in Ordnung ist. Gerade, wenn man selbst trauert, tut das natürlich unheimlich gut.

 

Aber man muss nicht unbedingt selbst jemanden verloren haben, um sich für das "Leben danach" zu interessieren. Thomas John erzählt die Geschichten der Lebenden und ihrer Toten so realistisch, dass praktisch gar kein Zweifel mehr aufkommen kommen, dass  der Tod nicht das Ende ist. Und wenn dem tatsächlich so ist, dann brauchen wir alle keine Angst haben. Das Einzige, was wir tun "müssen", ist: Leben!

 

c) M. / 12.4.2017

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