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Klarstein Skyscraper Turmventilator

Skyscraper

 

Auf der Suche nach einem Säulenventilator, der a) gut aussieht und b) eine ordentliche Kühlleistung zu bieten hat, bin ich auf den "Skyscraper Turmventilator" gestoßen. Und beides hat er auch zu bieten: Er sieht gut aus und kühlt ordentlich.

 

Als ich ihn kaufte, war er auf 79,- Euro reduziert. Das ist zwar immer noch kein Schnäppchen, aber für einen Turmventilator, der qualitativ so hochwertig ist und auch noch über ein ansehnliches Design verfügt, ganz okay. Für den regulären Preis von 129,- Euro hätte ich ihn wohl nicht gekauft.

 

Ich habe ihn in "beige" bestellt, wobei ich finde, dass die Farbe eher ins Aprico-farbene geht. Sie sieht aber trotzdem oder gerade deshalb ziemlich gut aus. Überhaupt ist er eine "Augenweide"; kein Ventilator, der sich verstecken muss, sondern ein schönes Trendteil, das sich sehen lassen kann. Und seine inneren Werte stimmen natürlich auch ...

 

Die Temperatur-Anzeige, die in großen digitalen Ziffern die Temperatur anzeigt, bräuchte ich persönlich jetzt nicht unbedingt.

 

Der Speed ist von Low über Med bis hin zu HI regulierbar. Im HI-Modus bläst er sehr ordentlich, da lassen sich auch heiße Tropen-Nächte gechillt aushalten. Dass das nicht leise von sich geht, versteht sich für mich von selbst. Natürlich hört man ihn. Und natürlich muss man das mögen. Da muss man sich entscheiden: Entweder schwitzen oder Ventilator-Geräusche.

 

Beim Modus lassen sich auch drei Einstellungen vornehmen: Normal, Natürlich, Sleep. Hier gibt's für mich einen kleinen Kritik-Punkt: Den Sleep-Modus verstehe ich einfach nicht, denn in diesem Modus schaltet sich der Ventilator immer wieder aus und dann wieder ein. Ich finde, dass das beim Schlafen eigentlich noch viel mehr stört (wenn man empfindlich ist). Ein durchgängiges Gebläse empfinde ich persönlich als weniger störend, als ständiges Ein- und Wiederausgeschalte. Der "Natürlich"-Modus soll wohl Geräusche wie "beim echten Wind" darstellen. Okay, das klappt soweit ganz gut. Für mich persönlich tut's der Normal-Modus.

 

Dann gibt's noch, wie bei guten Turmventilatoren üblich, die Schwenkfunktion. Klappt auch gut. Hier knarzt und knirscht nix, da erkennt man eben die gute Qualität. Der Radius ist groß und optimal.

 

Beim Ein- und Ausschalten hat man hier werksseitig einen relativ schrillen und lauten Signal-Ton eingestellt. Den bräuchte es aus meiner Sicht auch nicht. Denn wenn z.B. der Partner mitten in der Nacht den Ventilator ein- oder ausschaltet, kann das u.U. den anderen schon stören. Und der Signalton ist einfach zu laut. Wäre gut, wenn man das regulieren könnte.

 

Von diesen Kleinigkeiten mal abgesehen, leistet der "Skyscraper" alles, was ein guter Säulenventilator tun sollte: Er bläst und kühlt ordentlich. Da muss niemand mehr schwitzen. Dass das nicht lautlos geschehen kann, leuchtet mir auch ein. Und: Er ist ein Eyecatcher, schaut modern aus und ist es auch! Kann ich also weiterempfehlen!

 

c) M.

 

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Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg …

 

Perfekte Gesellschafts-Satire

 

"Der Scherz ist das Loch, aus dem die Wahrheit pfeift", lautet ein chinesisches Sprichwort. Und auf dieses Buch scheint es auch absolut zuzutreffen ...

 

Denn es geht hier nicht um Vegetarier, die meinem Essen das Essen weg essen ... es geht viel mehr um eine Gesellschaft, in der sich viele als Gut-Menschen profilieren wollen und dabei eigentlich ziemlich lächerlich wirken und anderen ständig ein schlechtes Gewissen einreden sollen.

 

Müssen wir wirklich ein schlechtes Gewissen haben, wenn wir zwischendurch Fast Food essen, wenn wir ein hoch motorisiertes Auto fahren (würden), in Urlaub fliegen, Käse in der Plastikverpackung beim Discounter kaufen, am Samstag fünf Stunden Chips essend und Bier trinkend vor der Glotze verbringen und unsere Kinder Anna und Michael und nicht Ann-Kathrin-Jennifer-Sophie-Hermine und Justus-Siegfried-Max-Otto-Waldemar heißen?

 

Sich nicht schlecht zu fühlen, wenn man "normal" ist, bedeutet ja nicht gleichzeitig, dass man keine Verantwortung für die Umwelt übernimmt oder sich keine Gedanken über gesellschaftliche Themen macht. Aber ein bisschen Spaß sollte das Leben schon noch machen. Und im Übrigen sollte bei Menschen, die sich für tolerant halten, gelten: Leben und leben lassen …

 

Wer also gerne mit dem Jute-Säckchen im Ökolädchen einkauft, auf Nature-Trips nach Papua Neuguinea steht und seinen Kindern Fernsehverbot bis zum 18. Lebensjahr erteilt, der soll das ruhig weiterhin so machen, wenn es seiner Seele gut tut. Aber es gibt auch Menschen, die kein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen wollen, wenn sie 'nen Burger und Pommes mit Mayo oder 'ne Currywurst und 'n Bier genießen, gegen einen All-Inklusive-Urlaub auf Teneriffa nix haben, die normale Klamotten von der Stange tragen und ihre Kinder Max und Julia nennen.

 

Die gesellschaftliche Misere kann man nur ertragen, wenn man es mit Humor betrachtet. Und das tun die Autoren. Ich habe herzhaft gelacht. Danke dafür! Dominic Boeer und Samira El Quassil schreiben hier abwechselnd launige, lustige Kurzgeschichten, die unsere Gesellschaft gehörig auf die Schippe nehmen.

 

Dafür, dass es in dem Buch absolut viel zu lachen gibt und man den einen oder anderen Nachbarn, Bekannten oder schlimmstenfalls (?) sich selbst wieder erkennt, gibt's von mir natürlich die volle Sternchenzahl und eine klare Kaufempfehlung!

 

c) M.

 

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Resilienz

Die Strategie der Stehauf-Männchen

 

Was uns nicht umbringt, macht uns hart ... Oder?

 

Stark - stärker - resilient ... lautet die Überschrift auf dem Buchrücken dieses Buches. Und - zugegeben - ich musste auch erst mal googlen, um zu erfahren, was "Resilienz" eigentlich genau bedeutet. Ist doch eine ziemlich neue Wortschöpfung, wie mir scheint.

 

Resilienz ist die emotionale Stärke, die uns durch Krisen trägt. Nahezu jeder Mensch erlebt in seinem Leben etwas sehr Schlimmes, erleidet Schicksalsschläge, schlimme Krankheiten, Verlustsituationen, Niederlagen und so weiter. Es kommt aber nicht darauf an, WAS uns widerfährt, sondern es kommt darauf an, wie wir damit umgehen.

 

Es gibt sie, diese Menschen, die scheinbar nichts umzuhauen scheint, die mit jeder Lebenssituation klar kommen und einem schrecklichen Erlebnis am Ende noch eine positive Seite abgewinnen können.

 

Resilient zu sein, bedeutet nicht, über Leichen zu gehen, emotional unterkühlt, "stark" und kämpferisch zu sein. Es bedeutet, dass, egal, wie das Leben nun verläuft, man erkennt, dass man daran nichts ändern kann und es nichts bringt, sich immer nur zu beklagen und zu jammern, dass es besser ist, positiv zu denken, sich selbst zu motivieren, weiterzumachen und den Blick auf die Problemlösung zu richten. Es geht darum, Lösungsorientiert zu sein, nicht Problemfokussiert.

 

Hinfallen - aufstehen - Krone zurechtrücken - weiter gehen! So könnte man das mit modernen Worten auch wiedergeben.

 

Das Buch ist für mich ein umfangreicher Weisheits-Schatz für den Alltag und für das Leben. Ich bin mir jetzt sicher: Sollte ich mich einmal mit scheinbar unlösbaren Problemen herumquälen, dann werde ich zu diesem Buch greifen und nachlesen, was ICH tun kann. Denn genau das ist ja auch meistens der Auslöser für zwischenmenschliche Schwierigkeiten: Wir wissen genau, was der anderen ändern muss. Aber wir vergessen, dass wir uns erst mal selbst ändern sollen.

 

Das Buch ist großartig und absolut wertvoll. Die Autorin stellt uns viele verschiedene resiliente Verhaltensmuster vor, zeigt anhand von Beispielen, wie sich resiliente Menschen im Gegensatz zu Pessimisten verhalten, sie stellt uns immer wieder Fragen und fordert uns so auf, uns mit uns selbst zu beschäftigen und sie leitet uns an, wie es uns gelingen kann, selbst ein besseres, weil individuelles und gesundes Leben zu führen.

 

Das Buch geht in die Tiefe und ist hoch psychologisch. Ich kann es jedem empfehlen, der schwere Zeiten durchmacht und nicht weiß, wie's weiter gehen soll. Nach dieser Lektüre sollte jeder emotional und konditionell gestärkt sein! Auf geht's ... pack' ma's ...

 

c) M.

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JEDEN TAG WENIGER ÄRGERN

 

Effizienter ärgern, d.h.: kürzer, weniger intensiv, seltener

 

Immer, wenn ich Birkenbihl-Bücher lese, habe ich das Gefühl, Frau Birkenbihl spricht zu MIR  ... und irgendwie tut sie das ja auch! Man fühlt sich beim Lesen eigentlich immer angesprochen und das ist auch gut so!

 

Für mich ist Frau Birkenbihl eine der besten "Motivations-Psychologen", die ich kenne. Klar, sie greift stets sehr, sehr, sehr tief in das psychologische Schatzkästchen. Und wenn man sich länger mit Frau Birkenbihl beschäftigt, dann wird man auch automatisch irgendwann selbst zum Hobby-Psychologen.

 

Aber man merkt bei ihr immer: Sie liebt und schätzt die Psychologie. Und sie will uns diese vermitteln und uns sagen, dass die Psychologie hilft - uns - immer - und in allen Lebenslagen.

 

In diesem Buch geht es ums "Ärgern" .... es geht aber nicht ums "Nicht-Ärgern", denn das geht ja gar nicht. Es geht darum, wie wir uns "besser" ärgern, heißt: effizienter, kürzer, weniger intensiv und seltener!

 

 

Wie immer bei Frau Birkenbihl ist auch dieses Buch vollgepackt mit Psychologie. Ich gestehe, manches mal muss ich da geistig einfach aussteigen und mich mit etwas anderem beschäftigen, weil es schon anstrengend ist. Man muss schon mitdenken und sich wirklich mit der Quintessenz beschäftigen.

 

Aber: Ich finde das Buch sehr gut, hilfreich und motivierend. Ich bin jetzt irgendwie beruhigt zu wissen, dass es in meiner Bibliothek steht. Denn: Wann immer ich mich jetzt in Zukunft ganz schlimm ärgere, werde ich zu diesem Buch greifen und mich mit Hilfe von Frau Birkenbihl beruhigen und erkennen und die Anregungen befolgen.

 

Ich saß bei diesem Buch auf jeden Fall sehr oft kopfnickend davor und dachte mir: genau so sollte man es machen! Natürlich ist das nicht immer einfach und natürlich muss man sich überwinden. Aber am Ende steht der eigene Seelenfrieden und auch das Durchschauen nicht nur der Mitmenschen, sondern auch von sich selbst. Wie immer hilft uns Frau Birkenbihl, uns und andere besser zu verstehen. Danke!

 

Dieses Buch ist auch „optisch“ irgendwie ungewöhnlich und prall gefüllt mit hilfreichem Wissen aus der Psychologie. Auf fast jeder Seite gibt es Zeichnungen oder „Handschriftliches“ oder Ratschläge oder einfach mal wichtige Randnotizen. Sehr originell und wirklich voll gepackt!

 

Ich lege das Buch jedem ans Herz, der sich öfter ärgert und einen Ausweg aus diesem "sinnlosen Ärgern" sucht, der mithilfe der Psychologie einen Ausweg sucht aus dem "Ärger-Tal". Diesen Ausweg finden wir - in diesem Buch und dank Frau Birkenbihl!

 

c) M.

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Antares Bluetooth Stereo Kopfhörer

 

Sehr solide Kopfhörer, astreiner Klang ...

 

Dass die "Antares On-Ear-Kopfhörer" via Bluetooth funktionieren, finde ich ganz besonders praktisch. Kein lästiges Kabel im Weg!!!

 

Und das Koppeln hat beim Handy, als auch beim Kindle wunderbar und schnell funktioniert. Vor allem die Nutzung via Kindle finde ich mit diesen Kopfhörern fantastisch. Ein wahres Vergnügen, wenn man auf all' die Songs aus der eigenen Musik-Cloud zugreifen kann.

 

Mir ist gleich aufgefallen, dass die Antares Außengeräusche ziemlich stark ausblenden. Das ist für den Musik-Genuss zuhause einfach ideal! Mit diesen Kopfhörern kann man abtauchen in die eigene Welt der Musik. Ein klingendes Wellness-Vergnügen erster Güte! Wenn alles mal wieder nervt und/oder zu viel wird: Antares aufgesetzt, Musik ausgewählt und abgetaucht in andere musikalische Sphären, die einfach gut tun und erholen!

 

Allerdings ist dieses relativ starke Ausblenden der Außengeräusche nun wiederum nicht so ideal, wenn man mit dem Kopfhörer draußen unterwegs ist. Da sei Vorsicht geboten! Aber für den musikalischen Genuss zuhause einfach ideal!

 

Die Kopfhörer sitzen relativ ungewöhnlich, aber ziemlich stabil auf dem Kopf. Sie rutschen nicht und sie drücken nicht und sitzen aber trotzdem sehr eng am Kopf. Verstellen kann man sie oben -wie gewohnt- am Bügel. Ansonsten sitzen sie aus meiner Sicht ziemlich stramm. Mich stört das nicht. Ganz im Gegenteil. So halten sie gut. Aber das ist vielleicht nicht jedermanns Sache.

 

Mit dem Klang habe ich mich lange und intensiv beschäftigt und auch mit anderen Kopfhörern verglichen. Und mein persönliches Resultat heißt: Der Klang der "Antares" ist astrein. Und das vielleicht sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Klangqualität ist äußerst ausgeglichen, der Sound souverän und solide. Keine übertriebenen Bässe, aber auch keine nervenden Tiefen. Die Antares bietet einen äußerst ausgewogenen, extrem angenehmen Sound, der sich hören lassen kann. So ist auch gegen den längeren Musik-Genuss via Kopfhörer nichts einzuwenden!

 

Ich würde mal sagen: Deutsche Markenqualität zu einem soliden Preis! Deshalb kann es nur eine Kaufempfehlung von mir geben!

c) M.

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TB "Warum französische Frauen nicht dick werden"

Warum französische Frauen nicht dick werden

 

Mögen Sie Lauchsuppe, also NUR Lauchsuppe?

 

Ich dachte, es wäre lustig, amüsant und sarkastisch. Da habe ich mich wohl geirrt! Und zwar so richtig!

 

In dem Buch "Warum französische Frauen nicht dick werden: Das Geheimnis genussvollen Essens" geht es eigentlich um's Abnehmen. Weiter nichts! Oder sagen wir es genauer: Um's französische Abnehmen. Und, mal ehrlich, Hand auf's Herz, wussten wir nicht schon immer, dass die Franzosen die "Besser-Esser" sind? Diese Mini-Portion Sarkasmus genehmige ich mir jetzt einfach mal nach fast 300 Seiten Huldigung an die französische Küche … "Frankreisch, Frankreisch, Frankreisch" ...

 

Obwohl Madame Guiliano es sicherlich nicht witzig meinte, so musste ich beim ersten Rezept bzw. Abnehmtipp doch lachen: "Magische Lauchsuppe" ... Fertig! Sie besteht nur aus Lauch, sonst nix ... und die soll frau nun erst mal 48 Stunden lang essen! Sonst nichts. Versteht sich! Aha! Mir macht schon der Gedanke daran sofort schlechte Laune. Deshalb: Danke, nein, ich möchte nicht! Sehr launig auch der Kommentar dazu: 48 Stunden nur Lauchsuppe zeigen unmittelbare Ergebnisse! Ja, das kann ich mir vorstellen. Ich verzichte freiwillig auf diesen französischen Diät-Ratschlag! Dürfen die Franzosen gern behalten.

 

So, also, was machen wir Deutsche – laut M. Guiliano- essenstechnisch so alles verkehrt: Wir nehmen keine Notiz von dem, was wir konsumieren, achten nicht wirklich darauf, wie etwas schmeckt, genießen das, was wir uns gönnen, nicht richtig, schätzen die Dinge zu wenig und übertreiben es so ... Und so weiter und so fort ... Recht hat sie natürlich damit, dass Essen oftmals eine psychologische Angelegenheit ist, keine Frage. Und wenn wir uns ausschließlich und täglich von Kuchen, Süßigkeiten, Fastfood, Cola, Currywurst, Bier etc. ernähren, liegt es fast auf der Hand, dass wir nicht rank und schlank sein können ...

 

Fazit: Für mich persönlich war das Buch nix. Zu viel Getue um ach so tollen französischen Lebensstil. Ich denke auch, dass wir den nicht unbedingt auf unser Land übertragen können.

 

Aber dass es mir nicht gefällt, bedeutet ja nicht, dass es schlecht ist. Anderen mag das Buch durchaus gefallen, vor allem jenen, die sehr frankophil sind. Ich denke mal, dass es in erster Linie auch für solche geschrieben ist. Die werden alles wiederfinden, was Franzosen richtig und wir falsch machen. Für jemanden wie mich, der nicht findet, dass wir Deutsche essenstechnisch daneben liegen, ist das Buch eher langatmig und einseitig.

 

Allerdings gibt es darin natürlich für Frankreich-Liebhaber einige wunderbare französische Rezepte. Wie z.B. "Gegrillte Frühlingslamm-Koteletts" dazu "Blumenkohlgratin". Da läuft einem schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Auch z.B. das "Grillhähnchen mit Rosmarin" liest sich köstlich und schmeckt bestimmt auch so. Dass das gesund ist, leuchtet ein!

 

"Warum französische Frauen nicht dick werden" ist also aus meiner Sicht ein Abnehm-Buch für frankophile Leser oder natürlich auch solche, die es werden wollen. Essen wie die Franzosen und dabei nicht dick werden ... Voilà!

 

c) M.

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Braun Oral-B TZ 2000 elektrische Zahnbürste 

 

Solide, innovative, elektrische Zahnbürste von Braun ...

 

Die TRIZONE 2000 von Braun ist aus meiner Sicht die perfekte elektrische Zahnbürste für den Ein-Personen-Haushalt bzw. für eine Einzelperson. Eine Aufbewahrungsmöglichkeit für mehrere Bürstenköpfe, wie z.B. bei der Braun Oral-B TriZone 3000 elektrische Zahnbürste und aufwärts gibt es hier nicht. Viele andere Elektro-Zahnbürsten aus der TRIZONE-Reihe haben eine Möglichkeit, um mehrere Bürstenköpfe aufzubewahren.

 

Die TZ 2000 dient deshalb, aus meiner Sicht, eher zur Einzelnutzung!

 

Aber sie ist wie alle Zahnbürsten aus der TRIZONE-Reihe eine nützliche und absolut sinnvolle Anschaffung. Der breite Bürstenkopf, der hier dabei liegt, erinnert an eine normale Handzahnbürste. Das Putzergebnis ist aber, meiner Meinung nach, um Galaxien besser. Das liegt aber nicht nur an der relativ großen Bürste, sondern auch an der Technik. 3-D-Technologie heißt das hier!

 

Die TZ 2000 bietet zwei verschiedene Putz-Varianten. Die erste ist "normal", die zweite kommt in Intervallen daher.

 

Die "visuelle Andruckkontrolle" zeigt an, wenn man zu fest aufdrückt. Das muss man hier nämlich gar nicht tun. Die meiste Arbeit übernimmt die TZ 2000.

 

Die Drei-Zonen-Tiefenreinigung mit so und so viel Seitwärtsbewegungen und ebensolchen Pulsationen kann ich zwar technisch nicht beurteilen. Aber ich sehe und fühle das Ergebnis. Und das ist sehr gut und aus meiner Sicht viel "tiefengereinigter" als mit einer Handzahnbürste.

 

Wer keinen großen Schnick-Schnack braucht, sondern eine robuste und solide elektrische Zahnbürste, der macht beim Kauf dieser nichts verkehrt. Sie bietet die momentan innovativste Putztechnik und eine einwandfreie Braun-Qualität!

 

c) M.

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YOGA-WORKOUTS GESTALTEN – Mark Stephens

 

Besser geht nicht ….

 

Egal, ob Yoga-Neuling, Yoga-Fortgeschrittener, Yoga-Lehrer oder solche, die es werden wollen, jung, alt, Mann, Frau ... Das Buch ist wirklich für jeden, der sich für Yoga interessiert und sein Yoga-Wissen vertiefen möchte, geeignet.

 

Mark Stephens, sowieso eine Koryphäe auf dem Gebiet, hat sein Buch "Yoga-Workouts gestalten" übersichtlich und strukturiert gestaltet. Die einzelnen Übungen sind nicht nur beschrieben, sie sind auch bebildert. Und das ist wirklich eine große Erleichterung.

 

Egal, ob man erst begonnen hat, sich mit Yoga zu beschäftigen oder ob man schon länger Yoga betreibt, egal, ob man Yoga gerne selbst unterrichten würde oder es bereits tut, das Buch ist ein umfassendes Nachschlagewerk.

 

Mark Stephens hat hier sein ganzes, über Jahre zusammengetragenes Wissen, für alle Interessierten zusammengetragen und verewigt. Das Buch scheint mir unverzichtbar für Yoga-Liebhaber.

 

Es ist übersichtlich gestaltet und durch die Bilder auch sehr lebendig und in V Teile gegliedert: Teil I: Grundlagen und Prinzipien, Teil II: Die Planung von Stunden für Anfänger, Geübte und Fortgeschrittene, Teil III: Übungsfolgen für alle Abschnitte im Lebenszyklus, Teil IV: Übungsfolgen für eine strahlende Gesundheit und mehr Wohlbefinden, Teil V: Wie man alle Elemente verbindet.

 

Teil I beschäftigt sich mit der Philosophie und Prinzipien der Gestaltung von Yogaübungsfolgen, dem Übungsbogen und den Übungsfolgen. Teil II bis V vertiefen und zeigen übersichtlich und mit Bildern die Übungsfolgen.

 

Für Yoga-Novizen genauso wie für Yoga-Vertiefenwoller bestens geeignet und für angehende Yoga-Lehrenwoller ein Muss! Danke!

 

c) M.

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MEIN SCHÖNSTES ICH – VERONIKA WIMMER

 

Wer bin ich und was zieh' ich an ...

 

Veronika Wimmer nimmt uns mit ihrem Buch "MEIN SCHÖNSTES ICH" an die Hand und zeigt uns den Weg zu uns selbst. Für mich ist es ein Motivations-Buch. Viele Frauen müssen immer mal wieder daran erinnert werden, dass sie schön sind. Problemzonen, ein paar Kilos zu viel, Selbstkritik hin oder her - jede Frau ist auf ihre ganz spezielle Weise schön. Dieses Gefühl vermittelt uns Veronika Wimmer hier durchgängig ...

 

Sie erzählt auch von sich selbst und ihrem eigenen Weg. Ihr geht es auch immer wieder darum, dass Frauen ihre Weiblichkeit annehmen und betonen, nicht verstecken. So hat sie selbst es nämlich früher getan ...

 

Und es geht natürlich um die gute alte Farb-/Stil-Lehre. Noch immer hat sie nicht ausgedient und wird es wohl auch nie. So widmet die Autorin diesem Thema auch diverse Seiten. Das eigene "Valeur" zu finden ist -immer noch- eines der wichtigsten Stilmittel ...

 

Und dann geht es ab in die interessante Welt der "Individuellen Stilwelten". Ein sehr spannendes Thema, dem die Autorin in diesem Buch auch sehr viel Platz eingeräumt hat, nämlich über 60 Seiten.

 

Sie stellt jeden einzelnen Stil vor: Extravagant-klar, Klar-schlicht, Klar-lebendig, Leicht verspielt, Opulent, Unbändig. Innerhalb dieser Stile gibt es dann die einzelnen "Stil-Richtungen", bei Extravagant-klar z.B. Puristisch, Futuristisch, Elegant, Dandy und so weiter. Und die Autorin führt unter jeder Stil-Richtung auch an, wer sie verkörpert, also welche bekannte Person.

 

Danach gibt es noch allerhand Stylingtips im Kapitel "Ihre Proportionen - Wie Sie Ihre Körperformen liebevoll harmonisieren".

 

Das Buch macht auf jeden Fall Mut zum eigenen Stil. Modetrends sind nicht wichtig, eine Model-Figur ist auch nicht wichtig, wichtig ist nur, dass man den eigenen Stil findet und ihn lebt. Und dabei hilft uns das Buch.

 

Getreu den Worten von Giorgio Armani: "Stil ist Stimmigkeit. Die Beziehung zwischen einer Person und dem, was sie trägt."

 

c) M.

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