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Duftet sehr angenehm...

 Lavendel mag durchaus nicht jeder. Ich mag den Duft von Lavendel allerdings sehr. Er beruhigt, entspannt, hilft beim Einschlafen. Gerade abends verwende ich Lavendelöl sehr gerne im Stövchen bzw. im Aroma-Diffuser.

Und gerade günstiges Lavendelöl riecht da oft sehr "künstlich". Da gibt's wirklich einen deutlichen Unterschied zu "teureren" und vor allem zu Bio-Ölen, so wie dieses von Baldini.

Es braucht nur ein paar wenige Tropfen, dann duftet es schon angenehm im Raum, nicht zu aufdringlich, nicht zu penetrant, sondern im genau richtigen Maße. Und zudem sehr natürlich und nicht so "künstlich".

Deshalb bin ich mit diesem Lavendel-Öl von Baldini sehr zufrieden. Es duftet auch, finde ich, noch sehr "lieblich", nicht so extrem herb, wie das oftmals bei Lavendel der Fall ist. Deshalb mag ich es sehr!

c) M. 4.5.2015

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Die Macht

der Stille

Sophia Dembling

mvgverlag

 

Eine Ode an das freiwillige Alleinsein

Sophia Dembling schreibt hier ein "Wohlfühlbuch" für alle Leute, die sich für introvertiert halten und oftmals daran zweifeln, ob das auch okay so ist. In ihrem Buch schreibt sie fast 190 Seiten lang darüber, dass introvertiert sein absolut okay ist. Sie spricht allen Introvertierten Mut zu, so zu sein, wie sie nun mal sind.

 

Sie schreibt aus der amerikanischen Sicht und da Amerikaner in vielem anders sind, als wir Deutsche, ist das eine oder andere vielleicht hierzulande gar nicht so "krass", wie sie das schildert. In unserem Land der Dichter und Denker gibt es eben viele, die gerne im stillen Kämmerlein sitzen und sich lieber mit Büchern und Musik etc. beschäftigen, als mit gesellschaftlichen Outdoor-Aktivitäten. Hierzulande, meine ich, fallen Menschen gar nicht so negativ auf, die eben ein wenig "eigenbrötlerisch" sind, wie Frau Dembling es darstellt. Es gibt eben solche und solche, ruhigere, stillere Menschen und geselligere, lautere Menschen. Dass man da unbedingt Schubladen aufmachen muss, ist aus meiner Sicht hierzulande nicht so der Fall, wie in USA.

 

Klar, in USA wird eher erwartet, dass man stets freundlich und fröhlich ist, dass man jederzeit zum Small Talk bereit ist und auch dazu, neue Leute kennen zu lernen und auf Partys zu gehen. Sie schreibt sehr, sehr viel über Partys und wie unerträglich diese für introvertierte Menschen sind. Ich denke weiter, dass man da auch ein wenig differenzieren sollte/könnte, denn es gibt sicherlich Introvertierte, die auch gerne mal auf eine Party gehen. Man muss es ja nicht übertreiben. Aber das Wort "Party" kommt sehr oft im Buch vor. Aber vielleicht meint Frau Dembling damit eher allgemein gesellschaftliche Anlässe, bei denen viele Menschen zusammen kommen.

 

Sie fordert jeden introvertierten Menschen auf, nicht zu einer Party zu gehen, wenn er das nicht möchte, oder, wenn er schon mal dort ist, die Party jederzeit zu verlassen oder sich z.B. auf der Toilette mal eine Auszeit zu gönnen. Ich denke, dass es nicht für jeden ganz leicht ist, eine Party einfach so zu verlassen. Denn rechtfertigen muss man sich im Zweifelsfall dafür so oder so. Und das dürfte vielen unangenehm sein.

 

Das Buch soll Introvertierte aufbauen, ihnen Mut zusprechen und sie gibt eben auch den einen oder anderen Tipp, wie man leichter durchs Leben kommt.

 

Viele Introvertierte telefonieren angeblich nicht gern und nutzen lieber den schreibenden Weg via SMS, E-Mail, Twitter, Blog, Facebook etc.. Ob das auch grundsätzlich so ist, wage ich auch fast zu bezweifeln.

 

Schön finde ich, dass hier endlich mal jemand ist, der dass "social Network" nicht verteufelt, so wie das leider oft der Fall ist, sondern klar den Nutzen herausstellt, den Facebook & Co. gerade für Menschen haben, die lieber schreiben als reden. In  dem Punkt stimme ich persönlich ihr auch voll und ganz zu. Die moderne "Computer vermittelte Kommunikation" (CVK) kommt introvertierten Menschen also eher entgegen und ist genau ihr Stil. Das gefällt mir, dass auch auf das Positive dieser modernen Kommunikationsmöglichkeiten hingewiesen wird. Denn nichts ist schlimm dran, im Gegenteil ...

 

Das Buch ist schlicht und ergreifend für alle, die sich für introvertiert halten und etwas Bestätigung für ihre zurück gezogene Lebensweise suchen. Hier finden sie sie!

 

c) M. / 5.5.2015

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AEG Ergorapido 2in1 Staubsauger Li-30

 

Der ist schick …

 

... und zwar richtig schick. Und nicht nur das. Der "Ergorapido" von AEG ist auch noch ein durchdachtes, innovatives Zwei-in-Eins-Gerät. Er ist Handstaubsauger und normaler Staubsauger in einem. Und er sieht zudem auch noch super modern und geradezu spacig aus. Also, ich fand gleich, dass er ein Hingucker ist. Und ein funktionaler und moderner noch dazu ...

 

Zusammengebaut ist er relativ schnell. In der Bedienungsanleitung kann man genau nachlesen, wie's geht. Ich hab' mich gleich mal ohne Anleitung ans Werk gemacht. Geräte, die selbsterklärend sind, sind mir die liebsten.

 

Und der Ergorapido war auch relativ leicht "zusammengeschraubt", wobei man nur eine Feststellschraube öffnen, die beiden Griffstücke zusammendrücken und die Schraube wieder zuschrauben muss.

 

Dann muss  der Ergorapido erst mal für eine Weile an den Strom. Ist er nach einigen Stunden aufgeladen, kann's los gehen. Der Handstaubsauber ist quasi in den normalen Staubsauger integriert. Man kann den Handstaubsauger leicht herausnehmen und wieder hineindrücken. Das geht leicht und hält trotzdem. Der Handstaubsauger bietet auch einen Aufsatz und eine Möbelbürste. Beides sehr wichtig und nützlich.

 

Aber der "große" Staubsauger ist schon eine Wucht. Die LED-Lämpchen oberhalb der Bürste stehen stylisch aus und helfen zudem noch dabei, dass man den Schmutz besser sieht. Die Bürste selbst ist großartig und kratzt auf keinem Untergrund. Das spacige Aussehen und die gute Öko-Bilanz gehen vielleicht minimal zu Lasten der Saugleistung, bilde ich mir ein. Aber das macht nix. Der Staubsauger ist so hübsch und so modern, dass man geradezu gern mit ihm durch die Wohnung saust. Die Bürste ist auch extrem beweglich. Und die Bürstenreinigungsfunktion der Hit. Einfach aufs Knöpfchen drücken und die Bürste wird gesäubert. Toll!

 

Ja, und das Kabellose Saugen macht dann auch wirklich Freude. Der Ergorapido ist nicht schwer und sehr, sehr, sehr beweglich und flink.

 

Nach circa 30 Min. ist das Saugspaß dann allerdings vorbei. Dann will er zurück an den Strom. Macht nix, wenn er geladen ist, geht's weiter ...

 

Ich mag den Ergorapido sehr. Ein sehr, sehr moderner, gut aussehender, funktionaler und trotzdem Umweltbewusster 2in1 Sauger. Super!

 

c) M. 9.5.2015

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Der kleine Mitzähler ... 

 

Der Schrittzähler von Omron ist wirklich klein, gerade mal circa 7,5 x 3 Zentimeter. Aber so findet er bequem und ohne zu stören Platz in der Hosentasche. Das funktioniert und ich habe ihn noch nie als störend empfunden. Man kann ihn aber auch an einen Gürtel oder wo anders hin clipsen. Und wenn man Lust hat und ran denkt, kann man ihn raus holen und drauf schauen, wie viele Schritte man schon zurückgelegt hat. Praktische Sache!

 

In die Hand nehmen und drauf gucken, wie er die Schritte zählt, geht allerdings nicht. Zumindest nicht bei mir. Und beim Radfahren hält er leider auch still. Insofern kann man sich nur auf den Kleinen verlassen, dass er richtig zählt, wenn er in der Hosentasche ist. Aber selbst einige Kontrollblicke haben ergeben, dass er korrekt zählt.

 

Die Bedienungsanleitung ist übersichtlich. Mit ihrer Hilfe kann man den Kleinen vor'm ersten Benützen programmieren, wobei es da nicht wirklich viel zu tun gibt. Man kann von den englischen feet/inch, mile mit einem einfachen Drücken auf die deutschen Zentimeter und Kilometer umswitchen.

 

Mit in der Verpackung ist noch ein kleiner Schraubendreher. Der ist nett und praktisch. Man braucht ihn zum Batteriewechsel. Auch das geht schnell und einfach. Und ich kann den kleinen Schraubendreher wiederum auch anderweitig gut gebrauchen.

 

Kein High-Tech-Gerät, sondern einer simpler, einfach zu bedienender Schrittzähler. In der Hosentasche stört er (mich) nicht und verrichtet dort still und leise seine Arbeit des Schrittezählens. Und die Uhrzeit zeigt er auch noch an. Ich finde ihn gut und nützlich.

c) M. 9.5.2015

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Das Schwarze Auge

Skilltree Saga

PC-Spiel

 

Für mich als PC-Spiel-Greenhorn ein feines Fantasy-Kampfspiel ...

 

Vorneweg: Ich bin nicht der große PC-Spiele-Kenner oder -Zocker ... ich spiele - zugegeben - mittlerweile lieber auf dem Tablet oder Smartphone ... Aber das bedeutet auch, dass ich "Das Schwarze Auge: SKILLTREE SAGA" wirklich völlig unvoreingenommen beurteilen kann, weil ich praktisch wenig Andres kenn‘.

 

Einen Steam-Account hatte ich sogar schon. Und den braucht man für die Skilltree Sage. Ich habe von Steam schon mal das Retrospiel "The Escapists" gespielt und fand die Retro-Optik nicht sssooo klasse ... Ist natürlich alles Geschmackssache.

 

Jedenfalls hat mich Steam hier beim Einloggen ganz schön geärgert. Ich wusste mein PW natürlich nicht mehr und es hat ewig gedauert, bis ich meinen Account endlich wieder "reanimieren" konnte, circa eine halbe Stunde hab' ich da rum getan, bis ich Skilltree Saga endlich spielen konnte.

 

Anfangs war ich auch versucht, gleich wieder aufzugeben. Wenngleich ich es schon mal sehr gut finde, dass man da vom "Lehrmeister" komplett durch's Game geführt wird. Für Greenhorns wie mich eine feine und nützliche Sache, sonst hätte ich gar nicht durchgeblickt. Aber der Lehrmeister erklärt alles sehr schön und step by step.

 

Im Prinzip ist es - klar - nur ein Kämpfen und das auf einer quasi eindimensionalen Ebene. Die ersten Gegner sind - zugegeben - schon auch a kleines bisserl fad, aber zum Glück steigert sich das. Die Gegner werden dann schon interessanter, skurriler und sehen „besser“ aus und man kämpft nicht nur gegen eine Spinne, ein Insekt, einen Wolf oder so was, wie am Anfang.

 

Ich bin immerhin schon mal bis zur "Kristallhöhle" gekommen und das ist noch sehr am Anfang. Aber ich werde auch weiter spielen. Denn schon in der Kristallhöhle finde ich es eigentlich ziemlich schön spooky und die Gegner sind dann auch schon entsprechend ausgefallen und man muss sich schon überlegen, welche Fähigkeiten man gegen die Gegner einsetzt.

 

Ich hab' dennoch verhältnismäßig lang gebraucht, bis ich in das Spiel rein gekommen bin. Ich finde, dass es einerseits ein bisschen träge reagiert, wenn man verschiedene Fähigkeiten einsetzt, das geht nicht rucki-zucki, aber mir ist auch klar, dass erst mal eine Fähigkeit ausgespielt werden muss, bis die nächste dran ist.

 

Für mich hat sich das Durchhalten hier auf jeden Fall gelohnt und ich bin sehr gespannt, was noch für Gegner folgen und an welchen Orten ich noch kämpfen darf.

 

Klar, mit den neuartigen, innovativen Tablet-Spielen kann Skilltree Saga wohl nicht mithalten, will es bestimmt auch gar nicht, weil es eben anders ist. Ein klassisches Kämpfen-gegen-Fantasy-Gegner auf ziemlich eindimensionaler Ebene. Mir gefällt's trotzdem ... Aber das liegt vermutlich daran, dass ich noch nicht besonders PC-Spiel-erfahren bin. Jedenfalls hat mich Skilltree Saga nicht abgeschreckt, ganz im Gegenteil, sondern eher meinen Kampf-Ehrgeiz geweckt ...

 

c) M. / 18.5.2015

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