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 Creative SOUND BLASTER

Portabler Mehrzweck Bluetooth Lautsprecher 

 

Der kann laut…

 

Eins ist klar: Der Kleine macht ordentlich laut ... Und genau da liegt auch seine Stärke: Er kann wirklich laut. Denn dort, wo Tablets und Handys ihre Grenzen haben, macht der Kleine weiter und gibt Verstärkung. Im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Ich habe den Sound Blaster mit meinem Kindle Fire gekoppelt. Via Bluetooth hat das –mittlerweile gewohnt- blitzschnell funktioniert. Über den Kindle kann ich mir (fast) jede Musik, die ich mir via Amazon kaufen, anhören. Der Kindle lässt sich aber nicht sehr laut stellen und ist Klangmäßig halt "normal". Und dort, wo Klang und Lautstärke vom Kindle enden, bietet mir der Sound Blaster eine Erweiterung.

 

Er lässt sich wirklich sehr, sehr laut stellen. Das ist toll und vor allem für meine nächste Party eine feine Sache.

 

Seine Schwäche hat er aus meiner Sicht eindeutig im Bass-Bereich. Ich höre viel Heavy Metal, Rock, Pop und Alternativ, hier zeigt er gleich seine Schwächen. Alternative Musik bringt er nicht klangmäßig high class rüber. Härtere Musik dämpft er ein bisschen und auch bei HipHop und Rap fehlt ihm die nötige Bass-Stärke. Zumindest für meinen Geschmack.

 

Dafür punktet er mit seinem soliden Sound bei Chill Out und "normaler" Partymusik. Deshalb ist er absolut partytauglich. Und durch sein geringes Gewicht von nur ca. 448 Gramm kann er natürlich gut mitgenommen werden und passt in jeden Rucksack, ohne zu schwer zu sein. Der Party draußen steht dann nix mehr im Weg...

 

c) M. / 7.8.2015

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Lauras letzte Party

Lauras letzte Party

 

J.K. JOHANSSON

 

SUHRKAMP

 

Eine moderne, solide Kriminal-Geschichte

 

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Warum?

 

Die Geschichte wird in "Lauras letzte Party" linear erzählt. Hier gibt es nicht 89 Nebenschauplätze, nicht 26 Nebendarsteller, keine bedeutungslosen Nebenstränge, die ins Nirgendwo führen und keine lästigen Zeitensprünge. "Lauras letzte Party" ist sauber und geradlinig erzählt. Das hat mir unheimlich gut gefallen. Denn es gibt mittlerweile mehr komplizierte Thriller mit einem unfassbar umfangreichen Inhalt, als simple "Kriminal-Geschichten", die gut zu lesen sind und somit ein harmonisches Lesevergnügen bieten.

 

Sicherlich ist "Lauras letzte Party" keine Story, die die Kriminalistik neu erfindet. So ordentlich, wie der Roman geschrieben ist, so solide ist natürlich auch die Geschichte.

 

Wobei mir die Protagonistin Miia auch ausgesprochen gut gefallen hat. Manche mögen ihr ein Lotterleben vorwerfen. Ich sehe das ganz anders: Denn Miia vergnügt sich nur mit anderen Männern, weil sie erstens den Richtigen noch nicht gefunden hat und zweitens letztlich doch auf ihn wartet und auch ein bisschen Angst natürlich davor hat. Harmonie-Sucht kann man ihr nicht vorwerfen. Und doch ahnt sie immer, dass es den Mr. Right auf jeden Fall gibt.  

 

Aber es geht nicht nur um Miia, die einen neuen Job an ihrer alten Schule antritt, sondern auch um ihren Bruder Niklas, der bereits als Psychologe an der Schule arbeitet. Als ein Mädchen verschwindet, fällt der Verdacht plötzlich auf Niklas, der oft mit dem Mädchen gesehen wurde, auch außerhalb der Schulzeiten.

 

Vielleicht sind in der Geschichte ein paar Ungereimtheiten enthalten, zumindest habe ich das so empfunden. Und zu 100 % überzeugen konnte die Geschichte dann schlussendlich doch nicht. Von den 100 % haben vielleicht 5 % gefehlt, weil das Eine oder Andere für mich unklar war, aber vielleicht liegt das auch nur an mir.

 

Wäre "Lauras letzte Party" ein Schul-Aufsatz würde er aus meiner Sicht eine 2 bekommen. Und vor allem ist der Roman auch eine sehr moderne und zeitgemäße Geschichte, denn an den sozialen Netzwerken kommen die meisten doch bereits längst nicht mehr vorbei. Und für die jungen Leute ist in Facebook-Account normal!

 

Einen kleinen Hinweis an die Übersetzerin muss ich noch loswerden(fürs nächste Mal): Einen Verletzten trägt man auf einer Trage, nicht auf einer Bahre! Auf einer Bahre werden nur Tote transportiert!

 

c) M. 10.8.2015

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SALEWA Rucksack

URBAN BP,

Black

 

Bequemer Rucksack für aktive Menschen...

 

Für mich ist der SALEWA Urban zu dem momentanen (Stand August 2015) Preis ein absolutes Top-Angebot. Auch für den regulären Preis finde ich den Rucksack noch absolut in Ordnung.

 

Besonders beeindruckt mich die angenehme und weiche Rückenverstärkung. Dadurch lässt sich der Rucksack dermaßen gut tragen, dass er auch noch nach stundenlangem Rumschleppen nicht stört. Zweireihig hat man hier eine richtige Polsterung angebracht, die absolut Rückenfreundlich ist. Auch unten den Trageriemen ist eine weiche Polsterung, so drückt auch bei langem Tragen nichts.

 

So ist er absolut geeignet für längere Wanderungen bzw. zum Radln, Motorradfahren etc.. Ich bin mit ihm jedenfalls absolut zufrieden.

 

Außen seitlich angebracht sind zwei praktische Netze, z.B. für Trinkflaschen.

 

Der Rucksack hat ein "Duo-Innenleben." Vorne schon ein relativ großes Fach mit Reißverschluss, innen rückwärtig noch mit verschiedenen Fächern.

 

Der große Hauptteil bietet rückwärtig auch noch mal ein Einschubfach. Ich empfinde den Rucksack größenmäßig als absolut optimal.

 

Alles in allem habe ich eine große Freude an dem SALEWA Urban, gerade, weil ich viel unterwegs bin und viele andere Rucksäcke irgendwann nerven, stören und zwicken. Und die haben dann auch noch mehr gekostet. Deshalb empfinde ich hier das Preis-/Leistungs-Verhältnis als absolut angemessen und das Produkt - zu diesem Preis - einwandfrei!

 

c) M. 11.8.2015

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MUD

MUD  - kein Ausweg…    

 

MUD, der Überlebenskünstler…

 

Ich habe "MUD - kein Ausweg" wegen Matthew McConaughey und dank Amazon Prime angeschaut. Matthew McConaughey mag ich einfach und dank Amazon Prime war der Film kostenlos ...

 

MUD ist kein reißerischer Blockbuster, sondern ein eher ruhiger, stiller Film, der scheinbar langsam in die Gänge kommt. Es geht um Romantik und um Liebe, um Pubertät, um einen Aussteiger und um zwei Jungs, die gerade der Welt der Erwachsenen entdecken.

 

Die zwei Jungs spielen ihre Rolle einfach auch überzeugend und sind sehr reizend. Der eine verliebt sich in ein älteres Mädchen und will unbedingt, dass sie seine Freundin wird, der andere bewundert ihn dafür und ist mehr auf der Suche nach Abenteuer.

 

Abenteuer begegnet den beiden Jungs, als sie MUD treffen. Er "wohnt" alleine in einem Schiffswrack, das er unbedingt wieder gangbar machen will. Er erzählt den Jungs alles Mögliche und fraglich bleibt, ob das alles stimmt oder ob er ihnen nur einen Bären aufbindet. Die Jungs sind auf jeden Fall von dem Aussteiger MUD mehr als fasziniert und helfen ihm, wo sie nur können.

 

Das triste, ländliche, vorurteilsbehaftete Amerika wird hier gut rübergebracht, ebenso der lockere Umfang mit Waffen, der so US-typisch ist; schlimm dieses Schubladendenken und diese Vorteile der ländlichen, amerikanischen Bevölkerung. Und dann geht es um Liebe, sehr viel Liebe in jeder Form, romantische Liebe, idealistische Liebe, pubertäre Liebe, Eltern-Liebe...

 

Trotzdem kommt der Film mit sehr wenigen Worten aus und besticht mehr durch seine Landschaftsaufnahmen, Szenen, Menschen, Blicken und lässt viel Spielraum für eigene Gedanken.

 

Die Rolle des MUD wird mal wieder meisterlich von einem stets guten Matthew McConaughey gespielt. Was er hier braucht, ist schlicht: Sein Hemd, seine Hose, das Schiffswrack und die Knarre... und irgendwie auch die Jungs...

 

c) M. / 13.8.2015

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RAMPART

Rampart

 

Der Misanthrop, der gerne lieben möchte…

 

"Rampart" ist zweifellos wohl nicht der Film, den man erwartet. Anhand des Covers und der Beschreibung erwartet man hier eher einen brutalen Action-Film. Aber das ist "Rampart" nicht, ganz und gar nicht.

 

Alles dreht sich eigentlich um Dave, er ist der Protagonist und wer könnte das liebenswerte Arschloch besser spielen als Woody Harrelson. Keiner verstehe es wohl wie er, den unsympathischen Helden so menschlich zu spielen. Selten hat man einen vorlauten Haudegen so geliebt wie Dave. Und selten hat man mit einer gescheiterten Existenz so sympathisiert. Denn Dave ist, obwohl er viele Menschen so schlecht behandelt und seine Hemmschwelle für Gewalt äußerst gering ist, einfach ein Mensch wie du und ich, der sich eigentlich alles selbst vermasselt. Und obwohl er es immer wieder versucht, scheitert er doch. Denn irgendwas macht er immer verkehrt, und irgendeinen Menschen verletzt er immer. Und am Ende ist er der geliebte Anti-Typ.

 

"Rampart" ist aus meiner Sicht eher eine Charakterstudie, ein "Lebensabschnittsfilm", denn wir begleiten Dave hier nur eine kurze Zeit lang. Es wird nicht erklärt, warum er mit den Menschen so hart ins Gericht geht, also, wie seine Kindheit war. Und der Film zeigt schlussendlich auch nicht, wie's weitergeht. Wir dürfen Dave hier nur für ein Weilchen lieben und hassen.

 

Dave hat privat eine klare Vorstellung: Er möchte mit seiner Frau und seiner Ex-Frau und mit den beiden Töchtern zusammenleben. Dass das aber im Endeffekt nicht gut gehen kann, verstehen die vier Frauen, nicht aber Dave. So stürzt sich Dave zudem auch noch ins Nachtleben, reißt Frauen auf, betrinkt sich in Bars und probiert das eine oder andere Rauschmittel. Kommt ihm einer blöd, kriegt er ein paar auf's Maul - ganz einfach!

 

Nur mit seinen Töchtern geht er sehr viel sanfter um. Aber auf die hat das keine Wirkung. Der Zug, ein guter Vater zu sein, scheint abgefahren. Schade. Und als er dann in einer Bar eine echt tolle Frau kennen lernt, ist er am Ende doch nur misstrauisch und wittert einen Komplott gegen sich.

 

Dave ist der Inbegriff eines Misanthropen, der gerne lieben möchte...

 

"Rampart" ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber mal so ganz anders. Woody Harrelson in einer seiner besten Rollen...

 

c) M. / 14.8.2015

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Fellowes Laminier-Gerät L 125

 

Ich hab's vorher noch nie getan und das ist mein ersten Mal: Mit dem Laminiergerät von Fellowes hab' ich zum ersten Mal laminiert.

 

Und das war gar nicht schwierig und hat wunderbar funktioniert.

 

Ich hab' mir erst mal die Beschreibung zu Gemüte geführt. Die ist sehr übersichtlich, kurz und bündig und da wird dann eigentlich gleich klar: Viel zu tun gibt's da nicht.

 

Gerät auf eine sichere und stabile Fläche stellen und schauen, dass hinten genug Platz ist, denn da kommt ja das laminierte Dokument raus. Dann: Stecker in die Steckdose. Hier  gibt' einen einzigen Kritikpunkt von mir: Ich finde, dass das Kabel viel zu kurz ist. Man stellt so ein Laminiergerät ja nicht direkt neben eine Steckdose, sondern auf einen Tisch / Schreibtisch. Und da reicht das Kabel nicht bis zur Steckdose. Schade. Da musste ich erst ein Verlängerungskabel holen und das finde ich lästig...

 

Dann heizt sich das Gerät ein Weilchen auf. Diese Zeit reicht genau, um das Papier in die Folie zu legen. Hier werden 10 Folien mitgeliefert, so dass man gleich los legen kann. Das Einlegen in die offene Folie funktioniert auch problemlos.

 

Ist man fertig, ist auch das Gerät aufgeheizt. Dann braucht man die Folie nur vorne reinzulegen, schwupp-di-wupp, kommt sie hinten als fertig laminiertes Dokument wieder raus.

 

Bis auf das zu kurze Kabel finde ich das Gerät selbst einwandfrei...

 

c) M. / 14.8.2015

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OMRON

Smart Eco Temp Smart Digitales Fieberthermometer

 

Einfaches Fieberthermometer,

 

das tut, was es soll.

 

Klar gibt's heutzutage ganz andere Fieberthermometer, die in Windeseile die Temperatur messen und das nur, indem man damit über die Stirn streicht. Die kosten aber DEUTLICH mehr.

 

Dieses Thermometer ist ein Klassiker und kostet nur knapp über 5,00 Euro. Zu dem Preis ist es völlig in Ordnung.

 

Gemessen werden kann oral, rektal oder in der Achselhöhle, ganz basic, wie man das gewohnt ist. Knöpfchen drücken, dann erscheint erstmal die zuvor gemessene Temperatur und eine "interne Testfunktion", die 37 Grad anzeigt. Dann ab damit in den Mund, unter die Achseln oder rektal. Die Messung dauert zwischen 10 und 25 Sekunden, dann piept das Thermometer 3 mal und man kann die Temperatur ablesen.

 

Die mitgelieferte Gebrauchsanleitung ist riesig und in gefühlten 55 Sprachen, dafür sehr klein geschrieben. Steht aber nochmal genau drin, wie's geht.

 

Preis-/Leistungsverhältnis finde ich also völlig in Ordnung...

 

c) M. / 21.8.2015

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Jocko Äffchen Greifring

von STEIFF 

 

Süßer Jocko...

 

 "STEIFF KNOPF IM OHR" steht seit jeher für Qualität.

So ist auch "Jocko" ein sehr süßes Äffchen, hier quasi "verbaut" in einen Greifring. Es gibt ihn ja auch noch als Figur, Schmusetuch und Spieluhr. Sein angedeutetes Lächeln ist reizend und sein Gesichtchen einfach zum Liebhaben.

Jocko-Greifring ist kuschlig weich, die Farben sind dezent und er ist komplett waschbar (muss er ja auch sein, alles andere wäre Quatsch). Den sonstigen Versprechungen kann man nur blind Vertrauen schenken: Jocko ist frei von Schadsoffen und besitzt keine Allergenen Substanzen. Er trägt die CE-Kennzeichnung für Sicherheit und das DEKRA Siegel - mehr Sicherheit für Babyspielzeug kann's kaum geben.

Jocko ist süß. knuddlig weich, braun/beige/apfelgrün und einfach zum Liebhaben ...

 

c) M. / 24.8.2015

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grossag Wasserkocher 

Mehr als nur ein Wasserkocher... 

Dieser Wasserkocher von grossag ist der schönste und auch ausgefallenste Wasserkocher, den ich je hatte. Und ich hatte schon einige.

Nicht nur, dass er mit einem farbigen LED-Licht anzeigt, wie heiß das Wasser grad ist, er kann auch:

- Wasser auf eine bestimmte Temperatur erhitzen. Dazu stehen 50, 60, 70, 85 und 100 Grad zu Verfügung
- Wasser kochen und warm halten (50, 60, 70, 85 Grad).

Die Edelstahl-Kanne sieht zudem auch noch super edel aus und ist Qualitativ hochwertig.

Aber das Ausgefallenste ist sicherlich die bunte LED-Anzeige. Je nach dem, wie warm/heiß das Wasser gerade ist, leuchtet die Wasserstandsanzeige in grün, blau, lila oder rot. Das sieht einfach super stylisch aus.

Deshalb bin ich mit diesem Wasserkocher wirklich sehr zufrieden, finde die LED-Funktion einfach schön und die Edelstahl-Kanne hochwertig und ansehnlich.

c) M. / 24.8.2015

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Spontex Quick Spray+

Der Bodenwischer mit integrierter Sprühvorrichtung auch für Parkett - jetzt zusätzlich mit Reinigungsbürste!

 

Simple Idee – große Wirkung…

 

Mir gefiel der Bodenwischer mit der integrierten Sprühvorrichtung von Spontex auf Anhieb! Es handelt sich hier um einen klassischen Bodenwischer, der noch zusätzlich mit kleinen, aber festen Borsten auf der Rückseite ausgestattet ist, um hartnäckige Flecken zu entfernen, mit einer "Sprühflasche" praktisch als Aufsatz.

 

Das Ganze funktioniert kinderleicht und ist doch so wirkungsvoll: Man nimmt die Sprühflasche ab, füllt sie mit Wasser und/oder Reinigungsmittel, setzt sie wieder auf den Wischer und schon kann's los gehen. Oben am Stil ist rückwärtig der Hebel befestigt, der dafür sorgt, dass aus der Sprühflasche Wasser auf den Boden - vor den Wischer - gesprüht wird. Klasse Idee!

 

Ich habe Parkett und Fliesen in der Wohnung und beides reinigt das Mikrofasertuch von Spontex bestens. So ganz ohne "Handgriffe" geht das Wischen schlussendlich dann - über einen längeren Zeitraum - natürlich nicht. Irgendwann ist das Mikrofasertuch natürlich auch schmutzig und man muss es abnehmen und waschen. Aber es ist einwandfrei in der Waschmaschine zu waschen oder man reinigt es zwischendurch per Hand. Das Wischpad ist unten mit Klett befestigt, hält beim Wischen gut, lässt sich aber wunderbar leicht abnehmen und reinigen.

 

Zusätzlich am Stil oben ist für die zweite Hand ein handbreiter Schaumgummi-Ring angebracht, an dem die Hand nicht abrutscht. Hier hat man auch noch mal mitgedacht.

 

Dieser Bodenwischer mit der Sprühflasche ist für mich mehr als nur zum Wischen für zwischendurch, ich verwende ihn jetzt regelmäßig, weil ich ihn einfach klasse finde!

 

c) M. / 28.8.2015

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