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DIE

LOGIK

DER

TAT

ALEXANDER HORN

DROEMER

 

No Monsters here

Wenn wir an einen brutalen Serienkiller denken, dann stellen wir uns oft so ein Monster wie Hannibal Lecter vor. Wir glauben oft, dass Typen, die unmenschliche Morde begehen, auch irgendwie anders aussehen müssen. Und wir glauben vor allem in keinem Fall, dass sie "unter uns" sind. Nein, unser Nachbar ist ein ganz lieber Mensch. Und alle Menschen, die wir kennen, könnten auch nie einer Fliege was zuleide tun. No Monsters here! Wir wollen kein "Monster" in unserer Mitte und wir können uns das auch gar nicht vorstellen.

 

Und genau das ist der Knackpunkt. Das, was manche Serienmörder anstellen, das können wir uns nicht mal in unseren aller brutalsten Träumen vorstellen. Wir können uns nicht denken, wozu ein "kranker Killer" in der Lage ist. Wir können uns die unfassbaren Grausamkeiten nicht vorstellen, die ein Mensch verüben kann. Bei dem langen, scharfen Messer, das bei uns in der Küche im Messerblock steckt, denken wir nicht daran, dass es ein psychopathischer Mörder durch einen Menschenleib treiben könnte. All' das Unfassbare geschieht keinesfalls in unserer Mitte. Und dabei vergessen wir, dass viele Menschen eine "doppelte Buchführung" machen, wenngleich auch in den meisten Fällen eher im Rahmen der Normalität. Aber Menschen, die morden, sind Meister in der doppelten Buchführung. Sie mögen im normalen Leben ganz harmlos aussehen, ganz konservativ leben, aber in ihren Fantasien oder noch schlimmer: In der Auslebung ihrer anomalen Fantasien lassen sie das innere Monster raus.

 

Aber: Die gute Nachricht ist, dass schlimme Verbrechen rückläufig sind. Und sie geschehen ja auch nicht täglich und nicht regelmäßig, sondern glücklicherweise nur selten und ausnahmsweise. Und gerade schwere Gewaltverbrechen an Kindern nehmen immer mehr ab.

 

Alexander Horn berichtet uns in seinem Buch "Die Logik der Tat" von den schlimmsten Fällen, die er bisher erlebt hat. Und wir staunen, wir gruseln uns, wir bekommen eine Gänsehaut, wir können uns das nicht vorstellen. Und er erzählt uns von seiner Arbeit. Die Bezeichnung "Profiler" ist neuerdings jedem geläufig, deshalb verwendet er sie auch. Aber bei der Fallanalyse geht es um so viel mehr. Die Banalität des Bösen macht oft das Aufklärung eines Falles so schwierig. Sich in Täter und Opfer hineinzuversetzen und nicht nur das, sondern auch, einen Fall faktisch gründlich zu bearbeiten - ist die Aufgabe von Alexander Horn und seines Teams.

 

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Alexander Horn und Prof. Dr. Oliver Pechel haben das Buch „Die Logik der Tat“ am Freitag, den 18. März 2016 im Institut für Rechtsmedizin, im Sektionshörsaal, vorgestellt. Alexander Horn ist ein großer, angenehmer Erzähler, der es versteht, den Menschen gruslige Geschichten zu erzählen, ohne ihnen zu sehr Angst einzujagen. All‘ seine Geschichten von menschlichen Abgründen waren sehr interessant und von ihm stets spannend erzählt. Ab und zu hat er aus seinem Buch gelesen. Neben der Schilderung der drastischen Verbrechensfälle aus seiner Praxis hat er uns auch noch von seiner Arbeit als Profiler berichtet. So, wie wir diesen Beruf im Fernsehen erleben, z.B. bei Criminal Minds, ist er in der Realität natürlich nicht.  

 

Hätte er nicht zwischendrin immer wieder einen launigen Spruch parat, der das doch schwere Thema auflockerte, wäre das Thema vielleicht doch zu heikel. Auch Prof. Dr. Oliver Pechel hatte bei all‘ der Dramaturgie immer wieder Amüsantes zu erzählen. Und nur so kann man sich einem solch‘ düsteren Thema widmen.

c) M. / 19.3.2016

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Beistelltisch

„San Diego“

 

Originell, modern, stylisch, praktisch...

 

Der Beistelltisch "San Diego" kommt nicht fertig zusammen gebaut, sondern zerlegt an. Okay, für geübte Menschen: kein Problem. Die brauchen zum Zusammenbauen vermutlich nicht mal eine Beschreibung. Ich schon! Und mir ist das Herz auch ein kleines bisschen in die Hosentasche gerutscht. Ich geniere mich nicht, das zuzugeben. Denn der große Zusammenbaumeister bin ich einfach nicht. Ich mach's nicht wirklich gern, das heißt, ich bin komplett unerfahren und ich bin deshalb vermutlich auch nur "sub-talentiert". Wie dem auch sei ...

 

Mutig an‘s Werk gegangen. Die mitgelieferte bebilderte Beschreibung ist dann schon so, dass auch Untalentierte und Leute, die eben nicht so gerne Möbel zusammenbauen oder darin einfach keine Erfahrung haben, das ganz gut hinbekommen. Für mich ist zwar das Eine oder Andere immer noch wie ein spanisches Dorf. Aber: Ich hab's geschafft! Es mag böse Zungen geben, die behaupten könnten: Das kann doch jeder! Mag sein. Ich schraub' nicht so gern und ich hab's vor allem noch nie getan.

 

Aber so, wie's aussieht, passt alles! Der Beistelltisch ist eigentlich sehr hochwertig und sehr robust. Das Design mag etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber mir gefällt's. Und in meine Wohnung passt der weiße Tisch auch recht gut. Insofern kann ich meinen ersten Erfolg verbuchen, nämlich, dass ich mein 1. Tischchen zusammengeschraubt habe. Und ich finde auch, dass es sehr modern aussieht und zudem unten einfach auch noch viel Stauraum bietet. Ich bin deshalb zufrieden!

 

c) M. / 19.3.2016

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Besser leben ohne Plastik

 

Nachhaltig leben…

 

Eines habe ich durch das Buch vor allem gelernt: Nachhaltig leben - das heißt nicht: teuer und anstrengend, sondern - im Gegenteil - günstig und einfach. Man kann so unglaublich vieles selbst machen, dass das Leben schon dadurch günstiger wird. Und nachdem es hier um ein "Leben im Einklang mit der Natur geht", ist das auch nicht besonders ausschweifend oder ausufernd, sondern ganz im Gegenteil eben basic.

 

Egal, ob man nun Dinge für den Haushalt selbst macht: Reiniger, Waschmittel, Babyfeuchttücher, Spielknete oder Kosmetikprodukte wie Zahncreme, Peeling, Bodylotion etc. oder aber Essen: Müslitaler, Mandelmilch, Schokocreme oder eine wunderbare Basistomatensoße, nichts davon beansprucht mehr Zeit oder Geld. Und dadurch, dass man dazu aufgefordert wird, Dinge nicht mehr all' zu leichtfertig wegzuwerfen und indem man Sachen einfach so lange wie möglich verwendet, spart man sogar Geld.

 

Unter all' dem steht als Summe: Gewinn! Nicht nur für Natur und Umwelt, sondern auch für die gesamte Menschheit, für den Planten sowieso und vor allem für jeden Einzelnen. Und das Schöne ist, dass jeder was tun kann.

 

Das Buch kommt nicht mit erhobenem Zeigefinger daher, auch wenn es klar darüber aufklärt, wo überall verstecktes Plastik drin ist, wo ungesunde Weichmacher drinstecken, wie lange Schadstoffe im Körper verweilen und wie schädlich Plastik ist. Es werden hier gleich nützliche Tipps gegeben, wie man eben nachhaltig lebt und auf Plastik verzichten kann, ohne dabei das Gefühl zu haben, sich auch nachhaltig kasteien zu müssen.

 

Ganz besonders gefällt mir das Buch auch optisch. Natürlich ist es auf FSC-zertifiziertem Recyclingpapier gedruckt. Dennoch ist es hübsch anzuziehen, gut lesbar und mit den ansprechenden Bildern auch noch schön gestaltet. Hier sieht man  gleich, dass Nachhaltigkeit nicht immer zwangsläufig mit Verzicht einhergeht, sondern einfach anders und dennoch oder gerade deshalb ansehnlich und aufbauend sein kann.

 

c) M. / 21.3.2016

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Acer

Predator Z650

Kurzdistanz Projektor

 

Großes Kino!

 

Mein erster Beamer! Und ich hatte - zugegeben - als technischer Laie einfach etwas Bammel, ob ich zu Recht kommen würde. Aber schlussendlich war das dann zum Glück überhaupt kein Problem.

 

In der mitgelieferten Kurzanleitung kann man zumindest nachlesen und anhand von anschaulichen Bildern sehen, wie man den Projektor an einen Computer anschließt und wie man  den Projektor dann ein- und ausschaltet. Das Verbinden mit meinem Chromebook funktionierte dann auch zum Glück einwandfrei und reibungslos, auch das Spiegeln des Bildschirms etc., Filme und Serien via Amazon Prime konnte ich dann glücklicherweise auch schon nach kurzer Zeit ansehen.

 

Ich habe mir zu dem Beamer eine passende Leinwand mit einer Diagonale von 2 Metern besorgt. Da musste ich eine Zeitlang erst mal hin- und her überlegen, wie ich das Bild auf diese 2-Meter-Diagonale bekomme. Aber das hat sich dann im Nachhinein auch als absolut simpel herausgestellt, in dem ich den Beamer einfach im entsprechenden Abstand zur Leinwand positioniert habe. Das Justieren war für mich eine kleine Pfriemelei, aber vermutlich nur aus technischem Unwissen. Geklappt hat es dann alles im Endeffekt doch.

 

Mitgeliefert wird dann noch eine passende CD mit der ausführlichen Gebrauchsanleitung. Die war für mich als Laie nicht ganz unwichtig. Schlussendlich hab' ich mich dann aber auch einfach durch's Menü geklickt und alle nötigen Einstellungen rausgefunden.

 

Im Eco-Modus ist das Bild etwas dunkler oder gelblicher. Im normalen Modus empfinde ich das Bild als angenehmer und eigentlich als: Wow! Ziemlich gute Bildqualität, was nicht anders zu erwarten war. Und der Ton, der aus dem Projektor kommt, ist auch völlig in Ordnung.

 

Das Geräusch, das der Beamer macht, ist am Anfang ziemlich stark, dann wird es leiser oder man nimmt es einfach nicht mehr so wahr. Ich nutze den Beamer in erster Linie, um Filme/Serien via Amazon Prime anzusehen. Und da bietet diese Größe natürlich schon zuvor nicht gekannte Bildgenüsse.

 

Für mich stellt sich die Frage, wie hoch der Energieverbrauch ist. Von einer Energieeffizienz-Anzeige habe ich zumindest nichts gesehen.

 

Praktisch die Tasche, in die der Projektor gut hineinpasst und mitgenommen werden kann.

 

Als technischer Laie war es mir einfach wichtig, ob sich der Beamer auch gut in Betrieb nehmen lässt, wenn man eben technisch nicht so versiert ist. Und das ist der Fall. Die Schwierigkeiten waren bei mir mehr oder weniger alle hausgemacht und stellten sich dann doch als kein Problem heraus. Da ist der Acer nutzerfreundlich, durch's Menü kann man sich einfach durchklicken und wie er richtig platziert wird, bekommt man schnell raus. Bei mir steht er ca. 2 Meter vor der Leinwand und so funktioniert's. Insofern bin ich mit der Inbetriebnahme meines erstens Beamers sehr zufrieden. Und dass -für mich zumindest- die Bildqualität einzigartig ist, habe ich im Vorfeld erwartet. Und da wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht. Ich bin also zufrieden!

 

c) M. / 24.3.2016

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Udo Tischleuchte

 

Attraktive, moderne Tischlampe

 

Bei mir stehen sie überall: Lampen! Ich mag sie einfach. Lampen sind sehr dekorativ und ich hab's auch gern beleuchtet. Und das muss ja nicht unbedingt nur eine Deckenlampe sein. So eine Tischleuchte ist dekorativ und sinnvoll für die punktuelle Beleuchtung.

 

Mir gefällt diese Lampe sehr gut. Sie ist modern und edel zugleich. Mit einer Gesamthöhe von ca. 42 cm ist sie auch kein kleines Lämpchen, sondern schon eine normal große Tisch-Lampe, die gesehen werden will.

 

Sie ist auch schön anzusehen. Der runde Fuß sieht edel aus. Aber das Besondere ist definitiv der Lampenschirm. Der längliche Zylinder ist aus weißem Plastik und außen herum komplett mit länglichen Fäden bespannt.

 

Damit der Lampenschirm fest auf dem Sockel sitzt, sollte man zuerst das inwändige Plastikgewinde herausschrauben, den Schirm draufsetzen und dann das Gewinde wieder drüber schrauben. Nur so ist der Schirm justiert.

 

Auf den Fotos sieht man die zwei "Gesichter" der Lampe. Eigentlich ist sie weiß, wenn es Tag und sie nicht beleuchtet ist. Nachts und wenn man eine eher gelbliche Energie-Sparlampe wie ich drin hat, wirkt sie anders. Mir gefällt sie bei Tag und bei Nacht...

 

c) M. / 24.3.2016

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Palmers Damen Body Soft Cotton,

Einfarbig …

 

Passt wie angegossen ...

 

... und trägt sich auch noch super angenehm.

 

Immer erfreulich, wenn die Größe, die man selbst für die richtige hält, dann auch -so perfekt- passt! Wenn man etwas bestellt, weiß man ja oft nicht, wie es ausfällt. Bei diesem Body kann man sich getrost auf seine gewohnte Größe verlassen und diese auch bestellen.

 

Bei mir sitzt der Body einfach perfekt. Besser könnte er nicht passen. Der Stoff ist angenehm und weich und nicht zu fest, so kann man den Body auch wunderbar im Sommer tragen. Ganz besonders schön und angenehm finde ich die Ärmellänge. Das sieht man auch schon auf dem Foto, dass es nicht ultrakurze Ärmel sind und genauso schaut der Body zum Glück auch in natura aus. Die kurzen Ärmel sind ein kleines bisschen länger und eben nicht super kurz, was ich als ausgesprochen positiv und angenehm empfinde.

 

Der Material-Mix aus 90 % feinster Baumwolle und 10 % Elasthan empfinde ich auch als gelungen. Das Elasthan macht den Body dehnbar, so kann man ihn auch gut anziehen und sich gut mit/in ihm bewegen und mit Baumwolle hat man immer ein natürliches Gefühl und schwitzt nicht.

 

Die drei Druckknöpfe am Zwickel halten gut und stören glücklicherweise absolut nicht. Sie sind auch noch mal mit einem Satinband hinterlegt.

 

Deshalb kann ich sagen, dass mir der Body super gut gefällt, weil er perfekt passt und der Stoff soft und angenehm ist. Beste Palmers-Ware eben!

 

c) M. / 29.3.2016

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Cafissimo PURE BLACK

von Tchibo

 

Purer Kaffeegenuss - pure Optik!

 

Ich mag die Cafissimo PURE BLACK von Tchibo! Mir hat sie gleich gefallen. Sie verkörpert das, was sie im Namen verspricht: Sie ist pur! Also komplett schnörkellos, was ich mag. Und sie verrichtet brav ihre Arbeit.

 

Die Lautstärke beim Brühen ist eigentlich in etwa genau die, die ich auch von anderen Kaffee-Kapsel- bzw. Kaffee-Pad-Maschinen kenne. Aber: Die PURE heizt sehr schnell, ist also erfreulich schnell einsatzbereit. Machen kann sie gleich drei verschiedene Kaffee-Kreationen: Filterkaffee, Caffè Crema und Espresso. Praktisch! Dafür gibt es jeweils ein Knöpfchen, das man drückt.

 

Über Sinn oder Unsinn von Kaffeekapseln braucht man an dieser Stelle gar nicht sprechen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Mir geht es rein um die Maschine und auch um den Kaffee, den sie produziert.

 

Ein wenig enttäuscht war ich, dass überhaupt keine Kapseln dabei waren. Bei vielen anderen Maschinen dieser Art werden eigentlich immer Kapseln mitgeliefert, so dass man gleich los legen kann. So muss eben dran denken, dass man sich entsprechende Kapseln besorgt, sonst gibt's auch keinen Kaffee. In meinem Supermarkt gibt's die Kapseln zum Glück und die Auswahl ist auch recht groß, so dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte. Ich bin jedenfalls mit der Kaffee-Auswahl zufrieden. Angefangen von verschiedenen Espressos über diverse Cafe Lungos und wie sie alle heißen bis hin zum klassischen "Filter-Kaffee" und außergewöhnlichen Special Editions gibt's für die Cafissimo doch alles. Das Besondere ist vielleicht die Filterkaffee-Kreation. Es gibt doch Leute, die gerne auf den guten, alten Filterkaffee zurückgreifen. Und hier haben sie die Wahl und jeder kann nach seinem Gusto bedient werden. Eine feine Sache, die große, vielfältige Auswahl!

 

Die Maschine selbst ist klassisch gehalten, eben ohne großen Schnick-Schnack. Der Ein-/Ausschaltknopf seitlich links ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig angebracht. Aber man braucht ihn ja auch nicht all' zu oft. Denn man kann die Maschine ja auch einschalten, indem man auf eines der Knöpfchen oben drückt. Und Ausgehen tut sie nach 9 Minuten eh von alleine.

 

Auf der Abtropfschale/ + dem -gitter, das seitlich nach oben gewölbt ist, steht die Tasse sehr gut und sicher, finde ich. Auch eine große Tasse hat da bequem Platz. Wie gesagt heizt sie schnell auf. Die Kapsel gibt man oben hinein und drückt dann auf das entsprechende Knöpfchen. Die Wassermenge ist werksseitig eingestellt. Man kann sie aber auch selbst programmieren und natürlich kann man den Wasserfluss auch jederzeit selbst manuell stoppen.

 

Für mich ist die Cafissimo PURE BLACK deshalb eine solide Kapsel-Kaffeemaschine, die klassisch und schlicht aussieht, ihre Arbeit flott und zuverlässig verrichtet und mit der man eben verschiedene, sehr wohlschmeckende Kaffee-Spezialitäten kreieren kann. Ich mag sie deshalb!

 

c) M. / 29.3.2016

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